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Ein Junge sitzt auf einem Spielturm fest.
Feuerwehrleute müssen ihn sichern und mitsamt seinem Roller wohlbehalten vom Dach holen. Bei einem Wohnhausbrand ist ebenfalls Eile geboten. Denn eine Person soll sich noch in dem Gebäude befinden. Die Rettung des Bewohners hat oberste Priorität. In dieser Folge von „112“ werden die Notfallhelfer:innen zudem zu einem Verkehrsunfall gerufen.
Eine Straßenbahn wurde bei der Kollision aus dem Gleis gehebelt. Und ein Mieter, der einen Wasserschaden verursacht hat, will die Einsatzkräfte nicht in seine Wohnung lassen.
Hinweis
Sie befreien schwer verletzte Unfallopfer aus demolierten
Autowracks und bekämpfen lodernde Flammen. Dabei müssen die Notfallhelfer:innen der Feuerwehrwachen in Chemnitz, Iserlohn, Dresden, Fürstenwalde an der Spree und anderen deutschen Städten mit absoluter Konzentration zu Werke gehen, denn in akuten Gefahrensituationen hat jeder Fehlgriff fatale Konsequenzen. Die Serie begleitet die Lebensretter:innen in ihrem anstrengenden Berufsalltag. Dabei zeigen sogenannte Bodycams brenzlige Situationen aus der Perspektive der Feuerwehrleute. Dieser Blickwinkel stellt das dramatische Geschehen, wie zum
Beispiel das Löschen eines Brandherdes in einer verrauchten Wohnung, besonders realistisch dar.
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