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Geschichten aus dem Zoo Berlin und dem Tierpark BerlinEin schlechtes Jahr für die Pinguine im Tierpark: Sechs Jungtiere wurden ausgebrütet, nur zwei von ihnen haben bislang überlebt. Einer davon ist Pinguin-Dobby, der tagsüber zusammen mit Flughundbaby Oskar im Pausenraum des Brehmhauses campiert.
Das Pinguin-Kind von Cindy und Jürgen will einfach nicht zunehmen. Täglich wird sein Gewicht kontrolliert.
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Ein schlechtes Jahr für die Pinguine im Tierpark: Sechs Jungtiere wurden ausgebrütet, nur zwei von ihnen haben bislang überlebt. Einer davon ist Pinguin-Dobby, der tagsüber zusammen mit Flughundbaby Oskar im Pausenraum des Brehmhauses campiert. Das Pinguin-Kind von Cindy und Jürgen will einfach nicht zunehmen. Täglich wird sein Gewicht kontrolliert. Die magische Grenze liegt bei zweitausend Gramm, dann hat Dobby gute Chancen, zu überleben.Bei Familie Binturong ist das Bangen um den Nachwuchs vorbei. Marderbärjunge Luang und seine Zwillingsschwester Rilanja sind mittlerweile vier Monate alt und nach ihrer Gaumeninfektion endlich über den Berg. Das muss mit einem Fruchtspieß gefeiert werden.Auch die beiden Fischkatzen-Kinder Ratu und Raja entwickeln sich prächtig. Die beiden acht Wochen alten Geschwister haben enorm an Gewicht zugelegt. Besonders gern mögen sie Schabefleisch. Während man im Giraffenrevier des Zoos noch über die runden Bäuche von den
Damen Kibi und Malindi fachsimpelt, haben die Mangalitza-Schweine im Tierpark nachwuchsmäßig bereits erneut nachgelegt: Nach Wollschwein Rosi hat nun auch Isolde
Ferkel geworfen, sieben an der Zahl. Heute soll die ganze Rotte zusammenkommen. Wie wird sich Vater Tristan gegenüber seinen Kindern verhalten und wird es eine Retourkutsche von Tante Rosi geben, weil Isolde ihre fünf Ferkel damals eher grob behandelt hatte?!Ziemlich unkorrekt haben sich auch Unbekannte gegenüber einer
Bartagamen-Dame verhalten: Sie wurde nämlich während der Urlaubszeit einfach ausgesetzt. Jetzt ist sie im Tierpark gelandet.Bei den drei weiblichen Ringelschwanzmungos im Zoo macht man sich aktuell ernsthafte Gedanken über die Fortsetzung der Zucht. Nicht nur hier, sondern weltweit mangelt es nämlich an Männchen.Darüber hinaus bei Panda, Gorilla & Co.: Neues von den „Wasserratten“ Maja und Pablo, den Tapiren aus dem Zoo, Kuschelzeit mit dem Panzernashorn Narayani und Fische, bei denen sonderbarerweise die Männer auf die Eier aufpassen.
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