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Alte Sorten neu oder wiederzuentdecken lohnt sich auch in
Brandenburg. Drei Köche aus Eberswalde bereiten koreanisches Kimchi mit der Gurkensorte „Berliner Aal“zu, die von einem Naturschutzverein wieder zum Leben erweckt wurde. Für das Teltower
Rübchen gibt es weltweit nur zwei Anbauer und jährlich ein Fest. In Werben im Spreewald beweist der „Kräuer-Opa“, dass die Vogelbeere ein „Superfood“ ist.
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Alte Sorten neu oder wiederzuentdecken lohnt sich - auch in Brandenburg. Drei Köche aus Eberswalde im
Nordosten Brandenburgs wagen ein Experiment: Sie bereiten koreanisches Kimchi mit lokalen Zutaten zu. Hauptdarsteller ist dabei die einst fast ausgestorbene Gurkensorte „Berliner Aal“. Der Naturschutzverein VERN hat die Sorte durch langwierige Verfahren wieder zum Leben erweckt. Das Teltower Rübchen ist eine unscheinbare, kleine Rübe, hat es aber auf Goethes und Napoleons Teller geschafft. Weltweit gibt es nur zwei Anbauer. Der Teltower Rübchenverein will das kleine Rübchen schützen und feiert es jährlich mit einem riesigen Fest. Im kleinen Ort Werben im Spreewald lebt der „Kräuer-Opa“. Er hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die vergessenen Schätze der heimischen Natur hervorzuheben. In seinem „Unkrautladen“ hat er den Beweis angetreten, dass die verschmähte Vogelbeere ein regelrechtes „Superfood“ ist.
Hinweis
Personen
Regie: | Elisa Teichmann-Keller |
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