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In keinem Land der Welt wird so viel Saft getrunken wie in
Deutschland. Aber wie kommt das Obst eigentlich in die Flasche? Im Grunde ist es immer der gleiche
Ablauf: Ernten, anliefern, waschen, verlesen, pressen, filtern, pasteurisieren, abfüllen und verpacken. „Wie geht das?“ zeigt eine XXL-Fruchtsaftproduktion in Mecklenburg-Vorpommern, traditionelles Lohnmostverfahren in Niedersachsen, bei denen Privatpersonen ihr eigenes Obst für die Saftproduktion bereitstellen, und stellt einen Furchtsafthersteller vor, der immer neue Wege geht, um außergewöhnliche Geschmacksrichtungen zu finden.
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In keinem Land der Welt wird so viel Saft getrunken wie in Deutschland. Jährlich konsumieren die
Bürgerinnen und Bürger über vier Milliarden Liter Fruchtsaft und Fruchtnektar, 33 Liter pro Person und Jahr.
So ist auch der deutsche Getränkemarkt riesig: Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Fruchtsafthersteller wie in Deutschland. Aber wie kommt das Obst eigentlich in die Flasche?
Im Grunde ist es immer der gleiche Ablauf: Es wird geerntet, abgeliefert, dann wird das Obst gewaschen, verlesen, gepresst. Nach dem Filtern wird der Saft pasteurisiert, abgefüllt und verpackt.
„Wie geht das?“ zeigt die XXL-Fruchtsaftproduktion in Mecklenburg-Vorpommern, traditionelles Lohnmostverfahren in Niedersachsen, bei denen Privatpersonen ihr eigenes Obst für die Saftproduktion bereitstellen, und stellt einen Furchtsafthersteller vor, der immer neue Wege geht, um außergewöhnliche Geschmacksrichtungen zu finden.
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Redaktion: | Thomas Fischer, Joachim Grimm |
von: | Katrin Richter |