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Seit vielen Jahren ist der Oldtimerbus der „Landfrauenküche“ in ganz Bayern unterwegs. Für den freundschaftlichen Kochwettbewerb legen sich die Gastgeberinnen voll ins Zeug und verbringen einen unvergesslichen Tag zusammen. Ein Rückblick auf alles, was spannend war am Herd und auf den Höfen.
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Das Thema, um das sich die erste Rückschau der „Landfrauenküche“ dreht, ist das meistgekochte Gericht: Roulade. Starkoch Lucki Maurer kocht ebenfalls auf und lässt sich von den Rezepten der Frauen zu seiner Variante inspirieren. Roulade ist ein sehr beliebtes Gericht in Deutschland und so auch bei den Landfrauen aus ganz Bayern. Gleich in der ersten Staffel stand sie im Allgäu auf der Menükarte. Der Klassiker, die Rindsroulade mit Senf, Speck, Zwiebel und Gurke, wurde mehrfach serviert, aber es kamen auch sehr kreative Varianten auf den Teller: Walnüsse, Frischkäse, Pesto, Spinat, Brombeer-Chutney oder Feigen ließen sich ebenso gut einwickeln. Und zwar in Geflügel, Fisch und selbstverständlich auch in Gemüseblätter. Die Köchinnen bewiesen Kreativität und Individualität, und natürlich wurden viele Zutaten vom eigenen Hof verwendet.
Im Rückblick wird aber nicht nur in die Töpfe geschaut. Auch die Themen, die die Landfrauen und ihre Familien bewegten, werden beleuchtet: Die Verbindung zu ihren Tieren, Werte und Visionen, die sie bei ihren Aufgaben als Bäuerin und Managerin eines Betriebs leiten, Träume für die Entwicklung des Hofes, aber auch Vorbehalte, die Frauen in landwirtschaftlichen Berufen immer noch entgegengebracht werden.
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