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Gerda Rickert wird mit Verdacht auf einen Hörsturz in die Sachsenklinik eingeliefert. Es stellt sich heraus, dass sie einen Schlaganfall erlitten hat. Die Ärzte beschließen, die verengten Halsschlagadern operativ zu weiten. Während der Operation erleidet Gerda einen zweiten Schlaganfall. Sie wird künftig Pflege brauchen. Entsetzt muss sie feststellen, dass sie die Lebensversicherung ihres verstorbenen Mannes in nun wertlose Aktien investiert hat. Ihre Kinder reagieren zunächst negativ auf diese Mitteilung. Aus Verzweiflung unternimmt Gerda einen Suizidversuch. Professor Simoni ist in einer verzweifelten Lage: Das Gesundheitsdezernat plant, die Sachsenklinik in eine Reha-Klinik umzuwandeln, und Verwaltungsdirektorin Sarah Marquardt setzt ihn mit Forderungen nach mehr Kompetenzen zusätzlich unter Druck.
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