Ein Leben in Schutt und Asche - Trümmerfrau in Dresden

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Geschichte
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Im Bild: In den Archiven des Roten Kreuzes in München lagern Millionen Dokumente zur Vermisstensuche in der Nachkriegszeit. Die Historikerin, Dr. Nadine Recktenwald, erforscht die Geschichte der Suchdienste.


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Im Bild: In den Archiven des Roten Kreuzes in München lagern Millionen Dokumente zur Vermisstensuche in der Nachkriegszeit. Die Historikerin, Dr. Nadine Recktenwald, erforscht die Geschichte der Suchdienste.


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Im Bild: Lea van Acken als Paula Schlier.


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Im Bild: Lea van Acken als Paula Schlier.


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Im Bild: Lea van Acken als Paula Schlier.


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Im Bild: Chefredakteur des Völkischen Beobachters, Hermann Esser (Sebastian Kempf).


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Im Bild: SA-Männer verteilen den Völkischen Beobachter.


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Im Bild: Die "Trümmerfrauen" müssen Tonnen von Schutt in Loren laden. Sogenannte Trümmerbahnen bringen ihn auf die riesigen Halden am Stadtrand.


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Im Bild: Dresden 1946: Das einst prachtvolle "Elbflorenz" ist eine Trümmerwüste. Durch den verheerenden Bombenangriff in der Nacht auf den 14. Februar 1945 sind 30 Prozent des Wohnraums völlig zerstört.


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Im Bild: In Breslau war Elli Göbel (Henrike von Kuik) Geigenlehrerin. Seit ihrer Flucht nach Dresden arbeitet sie als Trümmerfrau. Den Job hat ihr das Arbeitsamt zugewiesen.


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Im Bild: Redaktionsmitglieder des Völkischen Beobachters.


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Im Bild: Redaktionsmitglieder des Völkischen Beobachters.


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Im Bild: Jonathan Beck als Alfred Rosenberg.


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Im Bild: Elli Göbel (Henrike von Kuik) arbeitet als Trümmerfrau im zerstörten Dresden. Die offizielle Bezeichnung der Frauen ist Bauhilfsarbeiterin.


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Im Bild: Der Deckel von einem Einmachglas ist Teil einer ausrangierten Gasmaske. Hergestellt von einer ehemaligen Rüstungsfirma. Die Historikerin, Prof. Marita Krauss, untersucht "Notprodukte" der Nachkriegszeit.


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Im Bild: Flüchtlinge wurden häufig bei Familien vor Ort untergebracht. In den Zwangs-Wohngemeinschaften gab es wenig Platz und häufig noch weniger zu essen.


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Im Bild: Eine kurze Pause von der schweren Arbeit. Das einst prachtvolle "Elbflorenz" ist eine Trümmerwüste.


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Im Bild: Elli Goebel (Henrike von Kuik,l.) auf der Suche nach ihrer Schwester. Erst mit der Einrichtung des zentralen "Suchdienstes für Vermisste Deutsche in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands" werden systematische Suchaktionen möglich.


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Im Bild: Die Historikerin Dr. Leonie Treber im Dresdner Stadtarchiv: Trümmerräumung war zwangsverordnet, körperlich schwere Arbeit und lebensgefährlich.


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Im Bild: Paula Schlier (Lea von Acken) und Chefredakteur Esser (Sebastian Kempf) beim Diktat.

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    Details

    Es ist ein Mythos, der sich bis heute hält: „Trümmerfrauen“, die nach Kriegsende angeblich freiwillig mitanpacken, um die Kriegsschäden zu beseitigen. Tatsächlich wurden aber vor allem ehemalige NSDAP-Mitglieder und deutsche Kriegsgefangene herangezogen, in der sowjetischen Besatzungszone auch Arbeitslose - der Großteil von ihnen Männer. Die Frauen, die sich darunter befanden, wurden bewusst in Szene gesetzt, um dem negativen Image der Trümmerarbeit etwas entgegenzusetzen. Die Spieldoku dokumentiert eindrücklich den Alltag einer dieser Frauen in Dresden 1946. Eine Produktion von NFP Neue Film Produktion GmbH

    Hinweis

    Personen

    Regie:Carsten Gutschmidt
    Drehbuch:Dorothea Nölle

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