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Viele Menschen haben Kuba in den letzten Jahren verlassen, zu prekär sind die Lebensumstände. Ein schweizerisch-kubanisches Paar aber bleibt. Mit ihrer Tanztruppe pflegen sie das afrikanische Erbe, die Kultur der einstigen Sklaven. Über das Verwirklichen eigener Träume in widrigen Umständen.
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Auch Alexis Hernandez war einst ein Auswanderer. 15 Jahre wirkte er als Salsa-Tanzlehrer in Zürich, wo er seine heutige Frau Christa Akert kennenlernte. Als Familie kehrten sie auf die Insel zurück. Sie betreiben ein Kulturzentrum in Havanna und unterrichten die Tänze der ehemaligen Sklavinnen und Sklaven. Kuba galt einst als Sehnsuchtsort, unterdessen ist die Situation prekär. Wer kann, der geht, auch Touristen kommen nur noch wenige. Wie Christa und Alexis Hernandez mit Rumba gegen die Resignation ankämpfen, zeigt der Film von Ruedi Leuthold und Beat Bieri.
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