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Die ORF-III-Dokumentation widmet sich der kaiserlich und königlichen Marine des Habsburgerreiches - Genauer den U-Boot-Besatzungen. Von den rund 370 Unterseebooten, die 1918 weltweit existierten, waren immerhin über 27 im Besitz der k. u. k. Marine.
Heute ist kein einziges dieser U-Boote mehr erhalten. Einzig der Turm des Bootes „U-20“ im Heeresgeschichtlichen Museum in Wien zeugt noch von der einstigen Seemacht Österreichs.
Nur durch Zufall fand dieser seinen Weg ins Museum: 1962 häufen sich die Beschwerden italienischer Fischer im Bereich der Tagliamentomündung. Irgendetwas zerstört ihre Netze. Bald herrscht Gewissheit: es handelt sich um das Wrack des S.M. U 20. Die italienische Regierung ordnet die Bergung des Wracks an. Der Turm, und mit ihm die sterblichen Überreste von zwölf der 17 Matrosen die auf dem „U-20“ dienten, fanden ihren Weg zurück in die Heimat. Der Film erzählt die Geschichte der k.u.k U-Boot-Flotte und ihrer mutigen Besatzungen.
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