Im Bild: Garnisonsstadt Wien. Wien war als Kaiser und Residenzstadt auch eine der größten Garnisonsstadt. Die Uniformen waren nicht nur farbenprächtig, sondern auch omnipräsent.
Im Bild: Garnisonsstadt Wien. Wien war als Kaiser und Residenzstadt auch eine der größten Garnisonsstadt. Die Uniformen waren nicht nur farbenprächtig, sondern auch omnipräsent.
Im Bild: Herr Karl Kolarik führt in dritter tschechischer Generation die Wiener Institution "Schweizerhaus". Das berühmte Praterlokal blickt auf eine lange Vergangenheit von tschechischen Besitzern zurück und so wundert es nicht, dass es die erste österreichische Ausschank für das Budweiser Bier war.
Im Bild: Die Rauchfangkehrer gehören zu den typischen Einwanderern Wiens. Aus dem italienischen Tessin ausgewandert, haben sie ab dem 17. Jhd. die Stadt feuerfest gemacht. Einige italienische Wurzeln sind bis in die Gegenwart erhalten.
Im Bild: Herr Kolarik führt in dritter tschechischer Generation die Wiener Institution "Schweizerhaus". Das berühmte Praterlokal blickt auf eine lange Vergangenheit von tschechischen Besitzern zurück und so wundert es nicht, dass es die erste österreichische Ausschank für das Budweiser Bier war.
zeit.geschichte
Im Bild: Werner Sobotka. Die Familie Sobotka kommt ebenfalls mit dem großen Bauboom aus Böhmen nach Österreich. Er reiht sich damit in berühmte Namen ein wie Maxi Böhm, Fritz Grünbaum oder Karl Farkas.
Im Bild: Wolfgang Kos. Ehemaliger Direktor Wien Museum.
Im Bild: Fernsehlegende Alfred Böhm (?1995) ist in zweiter Generation einer der vielen Tschechen, die in Wien aufgewachsen sind.
Im Bild: Die Natur hat das ehemalige Industriegelände Wienerberger längst übernommen.
Im Bild: Eissalon Schwedenplatz. Die Familie Molin führt den Eissalon Schwedenplatz in fünfter Generation. Sie sind der beste Beweis, dass man gleichermaßen Österreicher und Italiener sein kann.
Im Bild: Werner Sobotka. Die Familie Sobotka kommt ebenfalls mit dem großen Bauboom aus Böhmen nach Österreich. Er reiht sich damit in berühmte Namen ein wie Maxi Böhm, Fritz Grünbaum oder Karl Farkas.
Im Bild: Sepp Forcher.
Im Bild: Die SPÖ war traditionell ein Auffangbecken für Menschen aus dem Arbeitermilieu. Entsprechend hoch ist der Anteil an ehemaligen Zuwanderern aus Böhmen und Mähren. Auch der ehemalige Finanzminister kommt aus einer Familie mit tschechischen Wurzeln, ähnlich wie die Politiker Dohnal, Vranitzky oder Blecha.
Im Bild: Die Rauchfangkehrer gehören zu den typischen Einwanderern Wiens. Aus dem italienischen Tessin ausgewandert, haben sie ab dem 17. Jhd. die Stadt feuerfest gemacht. Einige italienische Wurzeln sind bis in die Gegenwart erhalten.
Im Bild: Silvio Molin, Eissalon Schwedenplatz.
Im Bild: Fritz Muliar singt als Greißler Seiberl in dem Theaterstück "Essig und Öl" über die Belle Epoque vor 1914. Es ist die erfolgreiche Adaptierung der Rolle, die einst Hans Moser 1932 in den Wiener Kammerspielen gesungen hat. Ein ideales Beispiel der nostalgischen Verklärung des 19. Jahrhunderts.
Im Bild: Die hart arbeitenden Menschen in den Ziegeleien der Vorstadt von Wien stellten die große Masse an Menschen dar, die Ende des 19. Jhdt. und Anfang des 20. Jhdt. für die Rechte der Arbeiter auf die Straßen gingen. Mehrere Zehntausend Menschen schufteten während des Baubooms für die Prachtbauten der Stadt.
Regie: | Judith Doppler, Kurt Mayer |
Sender | Datum | Uhrzeit | ||
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ORF 3 | Sa 6.9. | 21:05 | Die Österreicher und ihre Wurzeln - Als Böhmen noch bei Österreich war | Sendung zum Merkzettel hinzufügen |
ORF 3 | Mo 8.9. | 02:15 | Die Österreicher und ihre Wurzeln - Als Böhmen noch bei Österreich war | Sendung zum Merkzettel hinzufügen |
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