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Berlin gibt es zwei Oasen für Tiere: den artenreichen Zoo Berlin und den
Tierpark Berlin. In diesen Paradiesen kommen unzählige Zoobabys auf die Welt.
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Bei den Bonobos im Zoo hat Opala ein kleines Affenmädchen zur Welt gebracht. Als die Pfleger es entdecken, ist es gerade mal eine halbe Stunde alt.
Erst wenige Stunden alt ist auch das kleine Fohlen von Kiang-Stute Ulla. Um eine Infektion am
Bauchnabel zu vermeiden, soll das Neugeborene so schnell wie möglich geimpft werden. Damit Tierarzt Dr. Andreas Pauly das Wildeselkind gefahrlos spritzen kann, muss es aber erst von Mutter Ulla getrennt werden.
Im Abstand von nur wenigen Tagen haben im Zoo zwei kleine Spitzmaulnashornbullen das Licht der Welt erblickt. Mit der Geburt von gleich zwei Kindern trägt der Zoo Berlin maßgeblich zum Erhalt dieser afrikanischen Nashornart bei.
Im Nachttierhaus zieht Pflegerin Marzanna Glogowska zum dritten Mal ein Weißborsten-Gürteltier groß. Oleg wird alle vier bis fünf Stunden von Marzanna Glogowska gefüttert und geknuddelt.
So viel Zeit können sich Bisonkälber nicht lassen. Da die Rinderherden in freier Wildbahn täglich große Wegstrecken zurücklegen, müssen auch schon die Neugeborenen recht schnell auf die Beine kommen.
Bei den Jungtieren im Kamelrevier steht Leinentraining auf dem Stundenplan: Lamamädchen Schlappi und Alpakamädchen Bessi dürfen sich also auf ihren ersten Spaziergang durch den Tierpark freuen.
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