Nur 36 Stunden nach der Explosion in Tschernobyl glich Pripjat einer Geisterstadt. Seither ist der Ort unbewohnt.
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Nur 36 Stunden nach der Explosion in Tschernobyl glich Pripjat einer Geisterstadt. Seither ist der Ort unbewohnt.

In den KGB-Akten findet sich auch ein Dokument, das nur wenige Stunden nach der Explosion erstellt wurde. Es belegt, dass Pripjat sofort vom Rest der Welt abgeschottet wurde.

Vor dem Reaktorunfall in Tschernobyl war Pripjat eine moderne Stadt, in der mehr als 50.000 Menschen lebten.
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Ukraine, April 1986: In Block 4 des Kernkraftwerks Tschernobyl explodiert der Reaktor und setzt eine radioaktive Wolke frei, die fast ganz Europa überzieht. Bis heute ist Tschernobyl hochgradig radioaktiv verseucht. Ein Konstruktionsfehler im RBMK-Reaktor ist vor dem Unfall nur einer kleinen Gruppe von Experten bekannt, doch Akten des KGB belegen, dass Mitarbeiter des sowjetischen Geheimdienstes sich damals schon Sorgen über die Sicherheit des Atomkraftwerks machten.
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