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Im Vietnamkrieg wurde ein Großteil der Natur zerstört. Weite Teile Südvietnams wurden von den US-amerikanischen Truppen mit dem
Entlaubungsmittel Agent Orange besprüht, um den Vietcongs die Tarnung im dichten
Dschungel zu nehmen. Mittlerweile haben sich Pflanzen und Tiere ihr Reich zurückerobert.
Darum geht es in Teil zwei der Naturdoku. Während im Norden raues Klima herrscht, ist der Süden ganzjährig tropisch warm. Unweit der Millionenstadt Ho-Chi-Minh City liegt ein letztes kleines Paradies. Umringt von landwirtschaftlichen Flächen schützt der Cat Tien Nationalpark den letzten intakten Flachlandregenwald Vietnams. Dem Fernsehteam gelangen faszinierende Verhaltensstudien seltener Primaten, einer von nur noch 300 Südlichen Gelbwangen-Schopfgibbon-Familien. Der Mekong ist die Lebensader Südvietnams, der „neunarmige Drache“, sagen die Einheimischen. Das Mekongdelta ist das drittgrößte der Erde. Heute wird hier Reis geerntet. Illegaler Wildtierhandel ist ein großes Problem in Vietnam.
Hinweis
Personen
Regie: | Heike Grebe, Stephan Grasser, Johannes Berger, Michael Riegler |
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