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Geschichten aus dem Tierpark Hagenbeck in Hamburg
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Schildkröten auf
AbwegenOtto sucht seinen Kumpel Leopold. Wo hat sich der alte Kerl wieder hin verkrochen? Tierpfleger Uwe Fischer findet ihn auf dem Weg zur Bushaltestelle. Leopold wollte wohl auf Butterfahrt gehen und hat sich mal eben durch den Zaun gedrückt. Im strömenden Regen versuchen Uwe und seine Kollegen, den Schildkröten-Mann zur Rückkehr zu bewegen. Kaum ist Leopold wieder im
Gehege, fehlt schon der nächste. Hat jemand Otto gesehen?Elefanten unter sichAufregung im Elefantenhaus. Etwas ganz Besonderes steht an: das erste Familientreffen nach Ranis Geburt. Zum ersten Mal Haut- und Rüsselkontakt, ganz ohne Gitter. Shahrukh und Shila sind auf die neue Spielkameradin schon ordentlich gespannt. Zunächst traut sich Rani kaum unter Mama Thuras Bauch hervor, doch schon nach kurzer Zeit taut sie auf. Die Abenteuer der drei kleinen Strolche können beginnen.Kein Babybrei für die BabyrochenIm Tropen-Aquarium gibt`s Nachwuchs: Die Stachelrochen haben Junge bekommen. Und damit die Kleinen von der Pike auf lernen, was sich für einen Rochen so gehört, trifft Guido Westhoff Vorbereitungen für die Babyrochenschule. Lektion Nummer 1: Nahrungsaufnahme. Mit Tintenfisch à la carte will das nicht so recht klappen, auch die Alternative Krabben stößt zunächst auf keine große Gegenliebe. Erst als Guido Westhoff und sein Kollege Thomas die Krabben filetieren, schnappen die Rochen zu.Ei-Kontrolle am
FlamingoseeFlamingos legen ihre Eier in matschigen Lehm. Deshalb haben die Tierpfleger immer wieder für den richtigen Untergrund am Flamingo-Seeufer gesorgt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: samtweicher Modder, eine erstklassige Unterlage für den empfindlichen Nachwuchs in Schale. Und was machen die Flamingos? Legen ihre Eier kollektiv im Gebüsch. Tobias Taraba ist platt.Programm für die PinselohrschweineMit dem wohligen Rumsuhlen im Dreck ist jetzt Schluss! Tierpfleger Mario Hamp will die faulen Pinselohrschweine ein bisschen in Schwung bringen. Zusammen mit Tony Kershaw lockt er Jerry und Co. in den Stall, um in ihrem Gehege Karotten zu vergraben. Eine halbe Stunde Arbeit für fünf Minuten Pinselohrschweine-Glück: In allerfeinster Trüffelschweinmanier erschnüffeln sich die drei ihre Mohrrüben. Schon sind sie weg.
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