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Sie waren gefürchtet, berüchtigt - und eine Familie auf den Straßen Kreuzbergs: die 36 Boys. Die Jugendgang der 80er-Jahre prägte das Viertel rund um SO 36, wehrte sich gegen Neonazis und kämpfte um Respekt. Fast alle Mitglieder wuchsen in
Armut und Gewalt auf. Heute erzählen sie ihre Geschichten: Senol Kayaci saß im Gefängnis, ist nun Auftragskünstler. Neco Celik, Gründer der Gang, verarbeitet seine
Erlebnisse im Theater. Muci Tosun wurde Weltmeister im Kickboxen. Und Tim Raue, einst Straßenkämpfer, ist heute Zwei-Sterne-Koch - mit einem der besten Restaurants weltweit. Die
Dokumentation zeigt, wie ein harter Start im Leben nicht das Ende sein muss - und erzählt Berliner Stadtgeschichte, roh, ehrlich, überraschend.
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Personen
von: | Carmen Gräf, Susanne Heim |
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