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Von steinzeitlichen Opferritualen bis zum „Kannibalen von Rotenburg“: Immer wieder ist es in der Menschheitsgeschichte zu Kannibalismus gekommen. Die Gründe sind vielfältig: magische und religiöse Praktiken, sexuelle Störungen oder Extremsituationen wie der Flugzeugabsturz in den Anden 1972, bei dem den Überlebenden keine Wahl blieb, als ihre toten Passagiere zu verzehren, um nicht zu verhungern. Manche Kulturen Südamerikas und des Pazifikraums aßen wohl ihre getöteten Feinde oder verstorbenen Angehörigen. Aber gibt es auch heute Kulturen, in denen der Verzehr von Menschenfleisch üblich ist?
Hinweis
Viele Gründe führten in der Menschheitsgeschichte immer wieder zu Kannibalismus. Aber gibt es auch heute noch Kulturen, in denen Menschenfleisch verzehrt wird? Piers Gibbon forscht im Südpazifik nach.Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ], [ Vorsperrungskennzeichen ]
Top-Spielfilm am 31.01.
Spielfilm
Ein lächerliches Delikt hat Wilhelm Voigt in jungen Jahren ins Gefängnis gebracht. Sein Versuch, sich einen Pass zu verschaffen, brachte ihn gleich wieder für Jahre hinter Gitter. Dort studiert er gewissenhaft die preußische Militärordnung. Seine Versuche, eine bürgerliche Existenz zu führen, scheitern an den fehlenden Papieren. Als man ihn ausweisen will, erinnert er sich an einen...
Der Hauptmann von Köpenick