Derwisch Andreas Bukowski dreht sich so lange um die eigene Achse bis sein Ego leise wird und er die Stimme des Göttlichen hört. Ist das eine Art positiver Eskapismus?
Derwisch Andreas Bukowski dreht sich so lange um die eigene Achse bis sein Ego leise wird und er die Stimme des Göttlichen hört. Ist das eine Art positiver Eskapismus?
Jonas besucht Frau Bach im Hospiz. Vor dem Tod können wir nicht fliehen. Wie schafft man es, dem Ende des eigenen Lebens mit einem Lächeln zu begegnen?
Wenn der Alltag zu viel wird, dann gibt es zwei Optionen: Entweder auf der Couch hängen und Serien schauen. Oder abhauen. Raus aufs Land.
Wer gedanklich nie aus der Wirklichkeit flieht, wird sie auch niemals verändern. Eskapismus bedeutet auch Protest, Ausbruch aus gesellschaftlichen Zwängen. Müssen wir uns also von Zeit zu Zeit mal rausnehmen und abtauchen?
Mit Philosophin Ayanda diskutiert Jonas, ob man zwischen negativem und positivem Eskapismus unterscheiden kann.
Jonas ist mit Ralle, dem Hardcoreblock-Obertrommler, bei den Eisbären. Eskapismus bedeutet nicht immer Einsamkeit, Für-Sich-Sein. Sondern auch Gemeinschaft, Aufgehen in der Masse. Bei der Eisbären-Familie zählt das Wir, nicht mehr das Ich.
Daniel Freitag geht zum Komponieren in den Keller. Brauchen wir Menschen dunkle Höhlen, um in ihnen Ideen zur Welt zu bringen?