Streetphilosophy

Eskapismus - Lass alles hinter dir! (2018)

bis 12:00
Philosophie
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  • Breitwand-Format 16:9
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VPS 11:30

Derwisch Andreas Bukowski dreht sich so lange um die eigene Achse bis sein Ego leise wird und er die Stimme des Göttlichen hört. Ist das eine Art positiver Eskapismus?


Bildauswahl:


Bild 1

Derwisch Andreas Bukowski dreht sich so lange um die eigene Achse bis sein Ego leise wird und er die Stimme des Göttlichen hört. Ist das eine Art positiver Eskapismus?


Bild 2

Jonas besucht Frau Bach im Hospiz. Vor dem Tod können wir nicht fliehen. Wie schafft man es, dem Ende des eigenen Lebens mit einem Lächeln zu begegnen?


Bild 3

Wenn der Alltag zu viel wird, dann gibt es zwei Optionen: Entweder auf der Couch hängen und Serien schauen. Oder abhauen. Raus aufs Land.


Bild 4

Wer gedanklich nie aus der Wirklichkeit flieht, wird sie auch niemals verändern. Eskapismus bedeutet auch Protest, Ausbruch aus gesellschaftlichen Zwängen. Müssen wir uns also von Zeit zu Zeit mal rausnehmen und abtauchen?


Bild 5

Mit Philosophin Ayanda diskutiert Jonas, ob man zwischen negativem und positivem Eskapismus unterscheiden kann.


Bild 6

Jonas ist mit Ralle, dem Hardcoreblock-Obertrommler, bei den Eisbären. Eskapismus bedeutet nicht immer Einsamkeit, Für-Sich-Sein. Sondern auch Gemeinschaft, Aufgehen in der Masse. Bei der Eisbären-Familie zählt das Wir, nicht mehr das Ich.


Bild 7

Daniel Freitag geht zum Komponieren in den Keller. Brauchen wir Menschen dunkle Höhlen, um in ihnen Ideen zur Welt zu bringen?

Übersicht

Was taugt als Guideline fürs Leben? Wer sind wir und wie wollen wir leben? Fernab vom Elfenbeinturm bringt „Streetphilosophy“ die wirklich wichtigen Fragen des Lebens dorthin zurück, wo sie entstehen: auf die Straße, unter die Menschen, in die Dönerbuden und Spätis. Vom Denkerstübchen raus auf die Straßen von Kreuzberg und Neukölln: „Streetphilosophy“, mit Jonas Bosslet und Ronja von Rönne.

Themen

    Details

    Was tun, wenn ich die nackte Wirklichkeit nicht mehr ertrage? In dieser Folge „Streetphilosophy“ steigt Jonas in seine Karre und fährt los: Roadtrip durch Brandenburg. Ist es verwerflich, nichts von der Welt wissen zu wollen, stattdessen Serien zu glotzen oder aufs Land zu fliehen? Muss ich nicht sogar von Zeit zu Zeit Urlaub nehmen und abtauchen, um mich selbst nicht zu verlieren?

    Hinweis



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