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Wo das Braunkehlchen balzt: das Schwarze Moor in der Rhön (Fladungen/Unterfranken)
Vor rund 12.000 Jahren entstand das Schwarze Moor auf einer wasserundurchlässigen Basaltschicht. Es ist ein Besuchermagnet der Bayerischen Rhön am Dreiländereck von Hessen, Thüringen und Bayern und gehört zum 243.323 Hektar großen UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. Seit 1939 steht das Schwarze Moor unter Naturschutz und gilt international als bedeutendes Moor. Klimaexperten sorgen sich um Flora und Fauna. Es fehlt an Niederschlägen, das Schwarze Moor trocknet langsam aus. Mit fatalen Folgen: Moore speichern mehr Kohlendioxid als jedes andere Ökosystem der Welt.
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