Thomas Ranft aka "Obermosch" hat die Künstlergruppe mit dem Namen Clara Mosch 1977 erfunden.
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Thomas Ranft aka "Obermosch" hat die Künstlergruppe mit dem Namen Clara Mosch 1977 erfunden.

Ein wichtiger Blick von außen - Fotokuratorin Isotta Poggi vom Getty Research Institute

Immer noch aktuell - Obermosch Thomas Ranft recycelt ein Gemeinschaftsbild der Mosch

Übers Wasser gehen und scheitern - Siebdrucke der Aktion "M überschreitet den See bei Gallentin" in den Kunstsammlungen Chemnitz

Abstrakt und trotzdem lebendig - Kreide-Zeichnungen von Gregor Torsten Kozik

50 Jahre Missionar für die nonkonforme Kunst - Gunar Barthel in seiner Berliner Galerie

Am Rand vom Land - Kunstfigur Clara tanzt am Steilufer von Ahrenshoop


Immer noch Rebellin - Dagmar Ranft-Schinke bestückt ihre Pop-Up-Galerie in Adelsberg

Happening auf Hiddensee - Legendäre Outdoor-Pleinairs der Clara Mosch

Die einzige Frau in der Avantgarde-Gruppe Dagmar Ranft-Schinke

Legendäre Geschichte - Gunar Barthel mit dem ersten Moschplakat in seinem Archiv für Nonkonforme Kunst der DDR

Fehlende Wiedervereinigung in der Kunst!? - Michael Morgner vor seiner ersten Gesamtdeutschen Kunsthalle

Clara goes Hollywood - Ein Teil der Mosch-Geschichte liegt in Los Angeles

Freunde fürs Leben?! - 1982 hatten Stasi und Staatspolitik die Gruppe gespalten

Eine Mittwochsveranstaltung in der Galerie Oben
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Wie lassen sich die Grenzen des Sag- und Sichtbaren durch Kunst verschieben - trotz oder gerade wegen aller Widerstände? Vor gut 50 Jahren erklärte eine Handvoll Künstlerinnen und Künstler die einstige sozialistische Vorzeigestadt Karl-Marx-Stadt zur avantgardistischen Happening-Zone. Ob stumme Performances oder Pleinairs an der See, überbordende Künstlerfeste oder kaltnadelradierte Kollektivwerke - die Künstlergruppe Clara Mosch und die genossenschaftlich organisierte Galerie Oben haben seit den 1970er-Jahren bewiesen, dass Kunst in der DDR frei sein kann.
Mit ihrem Dokumentarfilm „Go Clara Go: die Kunst des kreativen Widerstands“ legt die Regisseurin Sylvie Kürsten ein Ausnahmekapitel ostdeutscher Kunstgeschichte offen. Zusammen mit den Protagonistinnen und Protagonisten von damals spürt sie der kreativen Energie dieses subkulturellen Durchlauferhitzers am sächsischen Erzgebirgsrand nach - und taucht tief ein in diese legendäre DDR-Parallelwelt, in der Kunst und Leben immer zusammengehörten. Das zog zahlreiche Fans an, aber auch die Spitzel der Stasi. Ein filmisches Fest für die nonkonforme Kunst aus dem Osten und eine Hommage an die Heimat. Zum europäischen Kulturhauptstadtjahr 2025, wenn Chemnitz das Kunstpublikum aus aller Welt empfing.
Hinweis
Personen
Top-Spielfilm am 04.01.
Spielfilm
Frankreich, 1184: Der Schmied Balian erfährt, dass sein Vater Oberhaupt der Kreuzfahrerburg Ibelin bei Jerusalem ist. Um Erlösung für seine verstorbene Frau zu erlangen, schlägt er den Weg zum Heiligen Land ein. Im Kontext eines sich aufbauenden Krieges zwischen den Europäern und dem Sultan Saladin wird Balian für den Frieden kämpfen. Epischer Film von Ridley Scott (2005).
Jerusalem, 1184:...
Königreich der Himmel