Yann (l.) und Auru (r.) sind zwar beste Freunde und haben wieder einmal ein Abenteuer erfolgreich zusammen bestanden, aber Auru übertreibt es manchmal mit seiner Angeberei. Yann zieht ihn dann immer ein wenig auf.
Yann (l.) und Auru (r.) sind zwar beste Freunde und haben wieder einmal ein Abenteuer erfolgreich zusammen bestanden, aber Auru übertreibt es manchmal mit seiner Angeberei. Yann zieht ihn dann immer ein wenig auf.
Schamane Ramana (r.) erzählt Timeti (l.), Auru (2.v.l.) und Yann (2.v.r.) die Legende von einem weißen Hai, der den weißen Delfin Zoom als Beschützer der Insel Maotou ablösen wird. Yann befürchtet, seinen Freund Zoom zu verlieren.
Yann ((2.v.r.) ist mit Onkel Patrick (l.), Auru (2.v.l.) und Timeti (r.) unterwegs. Sie suchen Zoom, der seit längerem vermisst wird.
Auru (l.), Timeti (M.) und Yann (r.) konnten Hai Omaroua (2.v.l.) und Delfin Zoom (2.v.r.) aus dem Fischernetz befreien. Nun müssen sie nur noch aus dem Schiff von Rico entkommen.
Rico (l.) hat Hai Omaroua und Delfin Zoom in einem Netz gefangen. Er hofft, für die Tiere einen hohen Preis zu bekommen.
Hai Omaroua (l.) eilt mit der Perle Poemari zu dem verletzten Zoom. Die magische Perle soll ihn heilen. Timeti (2.v.l.), Auru (2.v.r.) und Yann (r.) begleiten den Hai auf dem Weg zu Zoom.
Der weiße Hai Omaroua (l.) hat Auru (M.) und Timeti (r.) sicher an die Küste zurückgebracht. Sie waren zuvor in einen Sturm geraten und drohten mit ihrem Kanu zu kentern.
Yann (o.) ist glücklich, dass er seinen Freund Zoom (u.) gefunden hat. Doch schnell stellt sich heraus, dass Zoom verletzt ist. Ihm muss schnell geholfen werden.
Yann (l.), Timeti (2.v.l.), Auru (2.v.r.) und Onkel Patrick (r.) halten nach Zoom Ausschau. Der Delfin ist seit längerer Zeit von niemandem gesehen worden.
| Regie: | Stéphane Bernasconi |
| Buch/Autor: | Pauline Pinçon, Hervé Nadler |
| Musik: | Matthieu Gonet |