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„Moneyland“ taucht ein in die Welt der Banken und die Schattenseiten der Finanzindustrie. Ex-Banker, Whistleblower und Finanzexperten erzählen von Finanzskandalen. Zinsmanipulationen, Geschäfte mit dem verurteilten Sexualstraftäter Epstein, risikoreiche Derivate-Wetten auf Kreditausfälle - sind Beispiele für ein System, in dem der Profit moralische Fragen in den Hintergrund zu drängen scheint.
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In der schillernden Welt des „Moneyland“ verwandelt sich mit einem Knopfdruck schmutziges Geld in sauberes. Der Regisseur Marc Wiese taucht tief ein in die Welt der Banken und erzählt von den Schattenseiten der internationalen Finanzindustrie. Ehemalige Banker, und Finanzexperten befragt er zu den Finanzskandalen der Deutschen Bank. Zinsmanipulationen, Geldwäsche und risikoreiche Derivate - Wetten auf Kreditausfälle - zitiert der Film als Beispiele für ein System, in dem der Profit moralische Fragen in den Hintergrund zu drängen scheint. So unterhielt zum Beispiel die Deutsche Bank jahrelang Geschäftsbeziehungen mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein, selbst nachdem die Bank JP Morgan, bei der Epstein zuvor war, die Zusammenarbeit beendet hatte.
Seit dem Finanzskandal 2008 sieht sich die Branche strengeren Regeln ausgesetzt. Aber reichen sie aus? Wer trägt die Verantwortung, wenn Regeln gebrochen oder umgangen werden? Marc Wiese will mit seinem Film aufmerksam machen auf die dunkle Seite der Finanzindustrie und stellt die Frage nach persönlicher Verantwortung in den Chefetagen der Banken.
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Top-Spielfilm am 07.01.
Spielfilm
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Once Upon a Time in... Hollywood