Der erste Katarakt des Nils bei Assuan bildete einst die Grenze Ägyptens zu Nubien.
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Der erste Katarakt des Nils bei Assuan bildete einst die Grenze Ägyptens zu Nubien.

Beim Bau des Assuan-Staudamms wurde der Tempel von Abu Simbel aufwändig versetzt.

Der Schlangenfänger führt eine Kobra vor - gefürchtet und verehrt seit der Antike.
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Das Land der Pharaonen mit seinen Pyramiden, Tempeln und Mumien fasziniert bis heute. Die Reihe „Ewiges Ägypten“ dokumentiert, wie viel davon sich auch noch im 21. Jahrhundert findet.
Diese Folge zeigt das Leben der Ägypter an den Ufern des Nils und die Bedeutung des Flusses von der Antike bis heute. Außerdem zeigt sie, wie einschneidend der Bau des Assuanstaudamms in den 1960er-Jahren die Landschaft und das Leben am Nil verändert hat.
Ägypten gilt als „Geschenk des Nils“. Nur im Tal des Flusses ist das Wüstenland bewohnbar. Wie zur Zeit der Pharaonen dient der Nil als wichtiger Transportweg und zur Bewässerung der Felder.
Die Dokumentationsreihe „Ewiges Ägypten“ schlägt einen inhaltlichen Bogen von den Städten und Nekropolen des antiken Ägypten bis zum Alltag der Menschen im heutigen Kairo, Rosetta oder in den Dörfern entlang des Nils. Vieles hat sich verändert, doch manches Brauchtum hat die Jahrtausende überdauert.
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Personen
| von: | Richard Lebeau, Romain Fleury |
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt