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Sie war die Lieblingsregisseurin Adolf Hitlers. Leni Riefenstahl trug dazu bei, den Nationalsozialismus populär zu machen. Sie setzte die Aufmärsche der Nazis ästhetisch in Szene, präsentierte den „Führer“ als Heilsbringer. Ihr Film über die Olympischen Spiele 1936 zementierte ihren Mythos als geniale Filmemacherin. Nach dem Krieg stritt sie alle Verstrickungen in die Verbrechen des NS-Regimes ab.
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Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt