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Die NS-Propaganda hatte seit 1933 alles getan, um blinden Gehorsam zu fördern und Gegner als entmenschlichte Kreaturen zu diffamieren.
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Bis in die letzten Kriegstage hinein waren hunderttausende Soldaten und Zivilisten bereit, für „Führer und Vaterland“ zu sterben. Doch was motivierte sie, selbst in auswegloser Lage weiter zu kämpfen? Drakonische militärische Disziplin und der allgegenwärtige Terror der SS waren dabei wichtig - doch nicht zuletzt die NS-Propaganda hatte seit 1933 alles getan, um blinden Gehorsam zu fördern und vermeintliche wie tatsächliche Gegner als entmenschlichte Kreaturen zu diffamieren. Erdacht und umgesetzt wurden die Strategien dazu im „Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda“ unter Joseph Goebbels.
Hinweis
Bis in die letzten Kriegstage hinein waren hunderttausende Soldaten und Zivilisten bereit, für „Führer und Vaterland“ zu sterben. Doch was motivierte sie, selbst in auswegloser Lage weiter zu kämpfen? Drakonische militärische Disziplin und der allgegenwärtige Terror der SS waren dabei wichtig - doch nicht zuletzt die NS-Propaganda hatte seit 1933 alles getan, um blinden Gehorsam zu fördern und vermeintliche wie tatsächliche Gegner als entmenschlichte Kreaturen zu diffamieren. Erdacht und umgesetzt wurden die Strategien dazu im „Reichsministerium für Volksaufklärung und Propaganda“ unter Joseph Goebbels.Deutsch/Englisch, [Bild: 16:9 ]
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Top-Spielfilm am 27.02.
Spielfilm
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