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Die Österreichisch-Ungarische Monarchie verliert im 19. Jahrhundert durch militärische Konflikte an Macht. Während innere Spannungen den Vielvölkerstaat erschüttern, erlebt Wien eine kulturelle Blütezeit. Hinter der Fassade von Wissenschaft, Kunst und Literatur wächst jedoch die Armut. Diese gesellschaftlichen Gegensätze führen zum Ersten Weltkrieg und dem Ende der Habsburgermonarchie.
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Dieser Dokumentarfilm beleuchtet die letzte Herrschaftsperiode der Österreichisch-Ungarischen Monarchie und ihren Weg in den Untergang und damit in die europäische Katastrophe.
Militärische Konflikte und der daraus resultierende Machtverlust innerhalb Europas ließen das Donaureich im 19. Jahrhundert kontinuierlich schrumpfen. Umgeben von Großmächten ringt der Vielvölkerstaat um seine Identität.
Gesellschaftspolitische Umwälzungen und Konflikte innerhalb des Reiches setzten den Hof zusätzlich unter Druck. Großstädte wuchsen zu Metropolen heran und blühten in Wissenschaft, Kunst und Literatur, während sich im Verborgenen Elend ausbreitete. Eine toxische Mischung aus Unterdrückung, Ignoranz und sozialen Abgründen entstand während dieses Aufbruchs in Wien, das sich zu einem Labor der Mäßigung entwickelte. Die Rassendiskriminierung zur Zeit der Industrialisierung erzeugte eine trügerische Stimmung auf dem Kontinent.
Schlafwandelnd taumelten die Imperien in einen Weltkrieg, die europäische Katastrophe, deren Spuren bis heute nachwirken.
Hinweis
Top-Spielfilm am 19.01.
Spielfilm
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