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Details
Die Mücken sind gnadenlos. Und im feuchten Regenwald von Chiapas leben außerdem Feuerameisen, deren schmerzhafter Biss einen anaphylaktischen Schock auslösen kann. Deshalb reibt Jeremy seine zerschundenen Beine mit Schlamm ein. Der Abenteurer aus Ohio tut in den ersten Nächten in der Wildnis kaum ein Auge zu. Die Strapazen setzen ihm nicht nur körperlich zu, sondern auch psychisch. Jeremys Zustand lässt Böses erahnen. Mit seinem angeschlagenen Nervenkostüm ist er für seine Survival-Partnerin Shanika am südlichsten Zipfel Mexikos keine große Hilfe.
Hinweis
Für Schamgefühle wegen nicht vorhandener Kleidung fehlt den Protagonist:innen dieser Serie schlicht die Zeit, denn in der Wildnis haben andere Dinge Priorität. Zufällig zusammengewürfelte Pärchen versuchen 21 Tage lang mit minimaler Ausrüstung in den unwirtlichsten Regionen der Welt zu überleben. Im kolumbianischen Sumpf, im Regenwald von Chiapas und in der Kalahari sind sie komplett auf sich allein gestellt, die fehlende Garderobe wird dort schnell zur Nebensache. Die Survival-Kandidat:innen müssen nicht nur Nahrung und Trinkwasser auftreiben, sie bekommen es auch mit wilden Tieren zu tun. Moskitos, Giftschlangen und hungrige Raubkatzen machen den Outdoor-Cracks das Leben schwer.
Personen
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt