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Alles hat so gut angefangen. Sarah (24) und Patty (33), Nicola (32) und Mirko (43), Nici (25) und Benni (25) sind „feste“ Paare und planen ihre Zukunft gemeinsam. Den Traum von der romantischen Liebe, die ein Leben lang hält, hat fast jede schonmal geträumt. Drei Paare aus Castrop-Rauxel,Bremen und Berlin treten diese abenteuerliche Reise miteinander an - und lassen sich sieben Jahre lang durch ihr Beziehungsleben begleiten.
Das Frauenpaar Sarah und Patty möchten das ganze Paket: Hochzeit in Weiß und dann ein Familienidyll im Reihenhaus, am liebsten mit Kindern und Hund. Beim Familienzuwachs warten schon die ersten Schwierigkeiten... Benni und Nici heiraten auch groß, werden schnell Eltern, haben aber zum endgültigen Glück beruflich noch einige Hürden zu nehmen. Bis ein schwerer Schicksalsschlag sie rücklinks überfällt. Die temperamentvollen Bremer, Mirko und Nicola, komplettieren die Patchworkfamilie mit eigenem Kind, müssen dann aber alsbald um ihre Liebe kämpfen.
Hinweis
Die Doku-Serie „Wie die Liebe geht - 3 Paare. 7 Jahre.“ erzählt vom Leben und der Liebe. Davon, wie sich die Liebe durch die Zeit entwickelt und verändert. Empathisch beobachten die preisgekrönten Dokumentarfilmerinnen Judith Keil und Antje Kruska die oft vertrackten Gefühlsgeschichten, die Ups and Downs ihrer Paare. Erzählen davon, wie sie sich beständig voneinander entfernen und wieder annähern und von dem, was am Ende bleibt, wenn die Liebe einige unwiderrufliche Metamorphosen durchlaufen hat und nichts mehr so ist wie am Anfang.
„Die Liebe ist eine Baustelle - 3 Paare. 7 Jahre.“ ist eine Koproduktion von rbb, SWR und WDR , Radio Bremen und MDR.
Personen
| Redaktion: | Britta Windhoff |
| von: | Judith Keil, Antje Kruska |
2 weitere Sendetermine
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt