Wenn Zebras sich bewegen, erzeugen ihre Streifen eine optische Unruhe, die Raubtiere verwirrt.
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Wenn Zebras sich bewegen, erzeugen ihre Streifen eine optische Unruhe, die Raubtiere verwirrt.

Königstiger sind für ihre Beutetiere kaum zu erkennen.

Bei den kubanischen Buntschnecken trägt jedes Tier ein anderes Muster.

Plattgürtelechsen regeln Rangkämpfe meist unblutig: Das buntere Männchen gewinnt.
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Farben helfen einigen Tieren, sich zu tarnen und zu verstecken. Andere stellen eine reiche Farbenpracht zur Schau - und diese muss nicht einmal bei allen Exemplaren derselben Art gleich sein.
Filmemacher Sir David Attenborough reist von den Inseln der Karibik bis nach Indien und in die verschneiten schottischen Highlands, um zu zeigen, wie einzelne Tiere ihre bunten Farben nutzen, um andere zu beeindrucken, zu täuschen, zu warnen oder zu verwirren.
Dem Filmemacher und seinem Team gelingen dank moderner Kameratechnik ungewöhnliche Einblicke in die Wirkungen von Farben und Mustern im Tierreich. Sie zeigen unter anderem, wie Mimikry funktioniert und welche Vorteile sie den Tieren bieten kann, warum Tiger für ihre wichtigsten Beutetiere nicht orange, sondern unscheinbar grün aussehen, warum Schneehühner im Sommer ganz anderes aussehen als im Winter und auf welche Weise Zebras von ihren individuellen Streifenmustern profitieren.
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Top-Spielfilm am 24.01.
Spielfilm
Russland zur Zeit der napoleonischen Kriege: Im September 1812 erobern die Truppen des französischen Kaisers Moskau. Der Film zeichnet das Porträt einer Familie - und zugleich ein opulentes Bild der russischen Gesellschaft jener Epoche. King Vidors opulente Verfilmung (1956) von Leo Tolstois Klassiker der Weltliteratur, starbesetzt mit Audrey Hepburn und Henry Fonda.Rauschende Feste prägen die...
Krieg und Frieden