Dr. Rachel Salamander spricht über ihr Leben in Deutschland als Jüdin in der Nachkriegszeit.
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Dr. Rachel Salamander spricht über ihr Leben in Deutschland als Jüdin in der Nachkriegszeit.

Collage: Dr. Rachel Salamander, 70er Jahre (links) und heute (rechts).
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Dr. Rachel Salamander zählt zu den wichtigsten Persönlichkeiten jüdischen Lebens in Deutschland. Die 1949 geborene Literaturwissenschaftlerin ist Tochter von Holocaust-Überlebenden.
Sie wuchs in einem Barackenlager für „Displaced Persons“ bei München auf. Als eine der wenigen jüdischen Familien ist Familie Salamander im Land der Täter geblieben. Welches gesellschaftliche Klima herrschte dort in der Nachkriegszeit?
Wie lang sind die Schatten der Schoah? Und wie lebte man als jüdisches Kind in einer Zeit, in der über die Vergangenheit und die Schuld so gut wie nicht gesprochen wurde? Hiervon und über ihr beeindruckendes Lebenswerk spricht Dr. Rachel Salamander in diesem persönlichen Zeitzeugenfilm.
Hinweis
Personen
| von: | Michaela Wilhelm-Fischer |
Top-Spielfilm am 28.01.
Spielfilm
Die Entstehungsgeschichte der CIA, erzählt aus der Erinnerung eines Agenten, der zu den Gründungsmitgliedern gehörte und für seine unbedingte Loyalität privat einen hohen Preis zahlen musste. Bereits als Student in Yale angeworben, begleitet der anfangs noch idealistische Edward Wilson den Geheimdienst durch die Zeit des Kalten Kriegs. In der Kubakrise 1961 muss Wilson schließlich...
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