Anja Reschke präsentiert im Ersten "Reschke Fernsehen".
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Anja Reschke präsentiert im Ersten "Reschke Fernsehen".

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Der Kinderwunsch ist privat, doch für die AfD ist er ein politischer Auftrag, ein Dienst am Staat. Die AfD steht für eine Familienpolitik, die erschreckende Parallelen zu NS-Zeiten aufweist.
Die Geburtenrate Ungarns wird als wertvoller gewertet, da es sich dort um „ungarische hellhäutige Kinder“ handele. Frauen sollen sich aufs Kinderkriegen und Hausarbeit konzentrieren. Gleichgeschlechtliche Ehen lehnt die AfD ab.
Die Partei reaktiviert Methoden wie das „Baby-Willkommensdarlehen“, das stark an das NS-„Ehestandsdarlehen“ zur Förderung „arischer“ Geburten erinnert. Diese Agenda, international vernetzt, ist ein beunruhigendes Indiz für die Wiederkehr von längst überwunden geglaubten Ideologien und zeigt, dass Familien- und Migrationspolitik für die AfD zwei Seiten derselben Medaille sind.
Hinweis
Personen
Top-Spielfilm am 31.01.
Spielfilm
Ein lächerliches Delikt hat Wilhelm Voigt in jungen Jahren ins Gefängnis gebracht. Sein Versuch, sich einen Pass zu verschaffen, brachte ihn gleich wieder für Jahre hinter Gitter. Dort studiert er gewissenhaft die preußische Militärordnung. Seine Versuche, eine bürgerliche Existenz zu führen, scheitern an den fehlenden Papieren. Als man ihn ausweisen will, erinnert er sich an einen...
Der Hauptmann von Köpenick