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Zuwanderung, Energiewende, künstliche Intelligenz, Halbierungs-Initiative, Fake News, Trump - wie stellt sich die Schweiz 2026 den Herausforderungen? Zum Jahresanfang diskutieren bei «SonntagsZeitung Standpunkte» interessante Zeitgenossen: Camille Lothe, Christian Jott Jenny und Donato Sconamiglio.
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Fällt die Welt auseinander? Wird 2026 besser? 2025 war ein Jahr des globalen Umbruchs. In den USA stellte Donald Trump alte Gewissheiten in Frage, Europa wurde auf sich allein gestellt und kämpft gegen den Abstieg. Wie positioniert sich die Schweiz? Wie kann sie 2026 als Kleinstaat erfolgreich bleiben in dieser unübersichtlichen Gemengelage? Können neue Verträge mit der EU helfen, die grossen Themen wie Zuwanderung, Energie und wirtschaftlichen Erfolg zu stabilisieren? Oder kann das Land weiterhin auf seine traditionellen Stärken als «Sonderfall» vertrauen, also Eigenständigkeit, Direkte Demokratie und Föderalismus? Wie gehen wir um mit den rasanten Entwicklungen wie künstliche Intelligenz, Fake News oder der Rolle der Medien?
Für einmal diskutieren bei «SonntagsZeitung Standpunkte» keine Experten, sondern eine Runde aus profilierten Zeitgenossen an der Schnittstelle zwischen Bevölkerung, Politik und Gesellschaft.
Gäste:
- Camille Lothe, Politologin und Publizistin «Nebelspalter»;
- Christian Jott Jenny, Kulturunternehmer und Gemeindepräsident St. Moritz; und
- Donato Sconamiglio, Immobilienexperte und Kantonsrat EVP ZH.
Hinweis
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 11.01.
Spielfilm
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