Die Zahl der Mitarbeitenden des AKW Saporischschja wurde aufgrund der russischen Besatzung signifikant reduziert.
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Die Zahl der Mitarbeitenden des AKW Saporischschja wurde aufgrund der russischen Besatzung signifikant reduziert.

Bewaffnete russische Soldaten am AKW Saporischschja nach der Besetzung

Bürger und Bürgerinnen der Stadt Enerhodar versuchten Widerstand zu leisten und die russischen Panzer auf dem Weg zum AKW Saporischschja zu stoppen.

Die Hochspannungsleitungen des Atomkraftwerks Saporischschja wurden im Laufe des Ukrainekrieges mehrfach bei Luftangriffen beschädigt.

Die Zahl der Mitarbeitenden des AKW Saporischschja wurde aufgrund der russischen Besatzung signifikant reduziert.

Bewaffnete russische Soldaten am AKW Saporischschja nach der Besetzung

Bürger und Bürgerinnen der Stadt Enerhodar versuchten Widerstand zu leisten und die russischen Panzer auf dem Weg zum AKW Saporischschja zu stoppen.

Die Hochspannungsleitungen des Atomkraftwerks Saporischschja wurden im Laufe des Ukrainekrieges mehrfach bei Luftangriffen beschädigt.
Übersicht
Mit dem russischen Überfall auf die Ukraine ist sie zurück: die Angst vor einem großen Reaktorunfall. Seit Anfang März 2022 ist Europas größtes Atomkraftwerk, Saporischschja, von Russland besetzt. Seither ist der riesige Komplex mehrfach unter Beschuss geraten. Wie sicher ist ein Atomkraftwerk im Krieg?
In seiner Dokumentation befragt der ukrainische Regisseur Pavlo Cherepin Expertinnen und Experten und lässt Kraftwerksmitarbeiter zu Wort kommen, die unter dem Terror der russischen Besatzer versuchten, die Sicherheit der Anlage zu gewährleisten. Sie berichten von Angst, Verhören und Folter. Doch für einen sicheren Betrieb ist die physische und psychische Unversehrtheit des Personals unabdingbar.
Themen
Details
Mit dem Einmarsch Russlands in die Ukraine kehrte die Angst vor einer nuklearen Katastrophe zurück. Bereits in den ersten Kriegstagen besetzten russische Truppen die Sperrzone um die Atomruine Tschernobyl - wenig später folgte das Atomkraftwerk Saporischschja. Während sich die russischen Einheiten nach wenigen Wochen aus Tschernobyl zurückzogen, ist Europas größtes Atomkraftwerk seit Anfang März 2022 unter russischer Kontrolle.
Immer wieder gerät die Anlage unter Beschuss. Die Stromversorgung wird unterbrochen, es brechen Brände aus. Fachleute schlagen Alarm: Im Krieg kann die vermeintliche Stabilität eines Atomkraftwerks jederzeit in eine akute Bedrohung umschlagen. Wie sicher sind Atomkraftwerke im Krieg? Was bedeutet das für die ukrainischen Arbeiterinnen und Arbeiter? Und was kann die Internationale Atomenergie-Organisation tun?
Die Dokumentation begleitet drei Mitarbeiter ukrainischer Atomkraftwerke und schildert die Folgen der russischen Besatzung: Angst, illegale Verhöre, Folter. Für IAEA-Chef Rafael Grossi sind die Bedingungen, unter denen das Personal arbeiten muss, die größte Sorge.
Bei Regisseur Pavlo Cherepin weckten die Dreharbeiten persönliche Erinnerungen: Schon als Kind lernte der Ukrainer nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl das Wort „Evakuierung“ kennen. Und so wirft der Dokumentarfilm auch einen Blick zurück auf ein Land, in dem der schwerste Unfall in der zivilen Nutzung der Kernenergie nicht vergessen ist.
Hinweis
Online verfügbar von 03/12/2024 bis 10/12/2025
Personen
Top-Spielfilm am 25.01.
Spielfilm
In „Führer und Verführer“ geht es um die größten Verbrechen der Menschheit: Holocaust und Zweiter Weltkrieg. Der Film sucht auf bisher nicht gezeigte Weise Antworten auf wichtige Fragen der Geschichte: Wie konnte es den Tätern gelingen, ihre Verbrechen umzusetzen, und warum folgte die Mehrheit der Deutschen Hitler in diese Katastrophe?
Autor und Regisseur Joachim A. Lang beleuchtet die...
Führer und Verführer