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Sieben Bäuerinnen aus sieben Schweizer Regionen kochen um die Wette. In der dritten Folge zeigt Anita Mosimann, was sie kann und überrascht ihre Mitstreiterinnen mit einem aussergewöhnlichen Menü.
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Anita Mosimann und ihr Mann Ernst wohnen auf einem wunderschönen 500 Jahre alten Emmentaler Bauernhof. Ihr Sohn Simon hat diesen Frühling die Lehre als Bauer begonnen und ist deshalb nur alle zwei Wochen zu Hause. Eine Situation mit der vor allem Anita noch Mühe hat. Darum ist sie froh, dass Simon frei genommen hat, um seine Eltern bei den Vorbereitungen für das Landfrauenessen zu unterstützen. Schliesslich gibt es auf dem alten Hof noch viel zu tun vor dem Empfang.
Vor fünf Jahren hat sich das Leben von Anita und ihrer Familie schlagartig verändert. Die Ärzte diagnostizierten bei ihr Multiple Sklerose. Die unheilbare Krankheit verläuft bei Anita regelmässig und ohne Schübe. Damit sie trotz der körperlichen Einschränkungen unabhängig auf dem Betrieb mitarbeiten kann, installierten Ernst und Simon überall auf dem Hof kleine Helfer. Anita und Ernst besitzen rund 80 Rinder, halten Mast- und Zuchtkälber und als Zusatzverdienst handelt Ernst mit Vieh. Anstelle eines Gartens pflegt die Landfrau elf Bienenvölker. Und als Ausgleich züchtet Anita auf dem eigenen Grundstück Regenbogen- und Bachforellen.
Anita serviert den sechs Gästen Forellenfilets zur Hauptspeise. Damit haben die Landfrauen nicht gerechnet. Vorspeise und Hauptgang bereiten Anita keine Mühe. Für grosse Aufregung sorgt aber das Dessert. Anita möchte ein fulminantes Überraschungsdessert in einer Schoggikugel auftischen, die Ernst vor den Augen der Landfrauen mit heissem Eierlikör übergiessen muss. Ein Vorhaben, das mehr als ein Stolperstein hat.
Hinweis
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt