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2024 starb der Musikproduzent Frank Farian, über Jahrzehnte spielte der Kopf hinter „Boney M.“ und zahlreichen anderen Acts in der ersten Liga des internationalen Musik-Business. Nun ruht er in einem Grab neben seiner Mutter im saarländischen Elversberg.
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Am 23. Januar 2024 ging die Meldung um den ganzen Erdball: Frank Farian ist tot. Damit ging eine der längsten und spektakulärsten Karrieren der Musikwelt zu Ende. Frank Farian, geboren in Bad Kreuznach, hatte es geschafft, aus kleinsten Anfängen und ohne musikalische Vorbildung zu einem der größten globalen Musikproduzenten heranzureifen und über Jahrzehnte in der ersten Liga zu spielen. Er war der Kopf hinter „Boney M.“ und zahlreichen anderen global erfolgreichen Acts. Hunderte von Gold- und Platinauszeichnungen hatte er gesammelt und sich bis zu seinen letzten Tagen nie auf seinen Lorbeeren und Tantiemen ausgeruht. Bis über 80 hat Farian fast täglich in seinem Tonstudio in Miami/Florida an neuen Produktionen gearbeitet. Nun ruht er in einem Grab neben seiner Mutter im saarländischen Elversberg.
Hinweis
Top-Spielfilm am 17.01.
Spielfilm
Eine britische Strafkolonie in Tasmanien 1825: Die Irin Clare verfolgt einen Offizier durch die Wildnis, um sich für die grausame Ermordung ihrer Familie zu rächen.
Trotz seiner vordergründigen Rachegeschichte ist Jennifer Kents Spielfilm eine vielschichtige Studie aus weiblicher Perspektive über Unterdrückung und Missbrauch von Macht - sowie ihrer tragischen Folgen.
Die Irin Clare lebt...
The Nightingale - Schrei nach Rache