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Schmidt Max und die Kegelbahnen unter Denkmalschutz (2026)

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Die historische Kegelbahn im Münchner Künstlerhaus kann jeder mieten. Auch der Schmidt Max testet die hölzerne Bahn.


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Kegeln wie früher: Im Gasthaus Kandler in Oberbiberg kann jedermann eine nostalgische Holzkugel schieben.


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Dr. Karl Gattinger (links) vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege zeigt dem Schmidt Max (rechts) Kegelbahnen, die auch heute noch für jedermann bespielbar sind.


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Zu jeder Kegelbahn gehörte früher der Kegelbub. Der Schmidt Max übernimmt diese verantwortungsvolle Aufgabe.


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Die denkmalgeschützte Kegelbahn im Park des Schlosses Aufhausen. Gekegelt wurde in allen Schichten.


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Einen eigenen Platz hatte an jeder historischen Kegelbahn der Kegelbub. Auch im Münchner Künstlerhaus gibt es eine Bank für den Jungen, der die Kegel wieder aufzustellen hatte.


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Dr. Karl Gattinger (links) vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege zeigt dem Schmidt Max (rechts) drei historische Kegelbahnen, die heute noch für jedermann bespielbar sind. Wer der bessere Kegelbruder von den beiden ist - das entscheidet sich in der letzten Partie.


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Im Keller des Münchner Künstlerhauses hat Architekt Gabriel von Seidl eine Kegelbahn errichtet. Schon vor über 100 Jahren haben hier die Persönlichkeiten der Stadt Kegel geschoben.


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Die denkmalgeschützte Kegelbahn von Schloss Aufhausen in Erding. Wenn es zum Kegeln ging, wurde die Glocke auf dem Dach der Bahn geläutet.


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Der Schmidt Max besucht bayerische Kegelbahnen, die unter Denkmalschutz stehen. In Oberbiberg bei München ist die alte Holzkegelbahn aus dem Jahr 1905 noch bespielbar.


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    Schon die Ägypter haben vor 3.500 Jahren die „Präzisions“-Sportart Kegeln betrieben. In Deutschland tauchte Kegeln bereits in einer Chronik im Jahr 1157 auf. Ein populäres Volksvergnügen, das die Protestanten vergeblich versucht hatten, während der Reformation wieder abzuschaffen. Die ganz große Zeit des Kegelns begann Ende des 19. Jahrhunderts mit der Gründung vieler Vereine und der Blüte des Gasthaus-Wesens. Übrigens hat dieser Sport damals alle Gesellschafts-Schichten fasziniert. Deshalb schaut sich der Schmidt Max in der „freizeit“ Bahnen mit bäuerlichem, bürgerlichem und sogar aristokratischem Hintergrund an. Von der Wirtschaft übers Münchner Künstlerhaus bis ins Schloss zieht er mit Dr. Karl Gattinger vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, um die rund 60 verbliebenen Kegelbahnen vorzustellen, die unter Denkmalschutz stehen. Alle in Betrieb und für jedermann zu mieten - deshalb spielen die zwei Herren dabei auch was aus ...

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