Werner Pinzner mit Ehefrau im Wohnzimmer.
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Werner Pinzner mit Ehefrau im Wohnzimmer.

Der Berufskiller Werner Pinzner.

Katinka Keckeis und Axel Petermann.
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Werner „Mucki“ Pinzner beteiligte sich 1975 an einem Raubüberfall, bei dem ein Mann erschossen wurde. Pinzner wurde gefasst und kam in Haft. Noch im Gefängnis besorgte er sich eine Waffe. Er beging erste Auftragsmorde als Freigänger im offenen Vollzug. Mitte der 80er versuchten Banden aus dem Rotlichtmilieu in Hamburg, ihre Reviere neu aufzuteilen. Pinzner liquidierte bis zu seiner erneuten Verhaftung kaltblütig vermutlich elf Menschen. 1986 wählte Pinzner einen aufsehenerregenden Abgang: Er überzeugte seine Anwältin, eine Pistole für ihn zu besorgen. Dann bat er um einen Termin beim Staatsanwalt: Er wolle die Auftraggeber seiner Morde nennen. Pinzners Frau begleitet ihn zum Termin. Der Staatsanwalt beginnt das Gespräch salopp mit den Worten: „Na, dann schießen Sie mal los!“ Pinzner zieht seine Waffe, erschießt den Staatsanwalt, seine Frau und sich selbst.
Hinweis
Top-Spielfilm am 28.01.
Spielfilm
Die Entstehungsgeschichte der CIA, erzählt aus der Erinnerung eines Agenten, der zu den Gründungsmitgliedern gehörte und für seine unbedingte Loyalität privat einen hohen Preis zahlen musste. Bereits als Student in Yale angeworben, begleitet der anfangs noch idealistische Edward Wilson den Geheimdienst durch die Zeit des Kalten Kriegs. In der Kubakrise 1961 muss Wilson schließlich...
Der gute Hirte