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David Bowie sagte schon 1973 über sich selbst: „Ich bin ein Sammler, und ich sammle Persönlichkeiten und Ideen.“ Eine mehr als zutreffende Selbstbeschreibung, denn der in London geborene Bowie etablierte sich nicht nur in verschiedenen künstlerischen Bereichen als Musiker, Songwriter, Produzent und Schauspieler, sondern legte sich im Laufe seiner Karriere stets wechselnde schillernde Bühnenpersönlichkeiten und Alter Egos zu. Von „Ziggy Stardust“ in den 70ern über den traurigen Harlekin aus „Ashes To Ashes“, „Aladdin Sane“ bis zum „Thin White Duke“ - mit jedem neuen Album schlüpfte er nicht nur immer wieder in unterschiedliche Rollen, sondern erfand sich auch musikalisch jedes Mal neu. So bediente Bowie sich beim psychedelischen Pop, Glam-und-Glitter-Rock sowie extravagantem Punk-Rock, bis er dann Mitte der 80er mit seinem sophisticated Pop im Mainstream angelangte.
David Bowie galt als künstlerisches Chamäleon, was seinen Charakter so schwer greifbar, ihn aber neben seiner Musik wohl auch zu einem der einflussreichsten Künstler unserer Zeit machte. In Erinnerung an den Ausnahmekünstler zeigen wir den Mitschnitt des außergewöhnlichen David Bowie Konzertes auf der Loreley in St. Goarshausen von 1996.
Hinweis
Personen
| Regie: | Christian Wagner |
| Redaktion: | Peter Flore |
Top-Spielfilm am 19.01.
Spielfilm
Enttäuscht von der US-Regierung besetzen General Hummel und seine Elitetruppe die Gefängnisinsel Alcatraz. In ihrer Gewalt: mehrere mit Nervengas bestückte Raketen und 81 Geiseln. Der General fordert 100 Millionen Dollar Entschädigung für seine Marines von der US-Regierung - oder sämtliches Leben in San Francisco wird ausgelöscht. Doch die Regierung zeigt Härte und setzt den FBI-Agenten...
The Rock - Fels der Entscheidung