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In Asiens Nationalparks teilen sich, anders als in Nordamerika oder Europa, oftmals Menschen und Tiere denselben Lebensraum. Diese Folge der Dokumentarserie „Geheimnisse Asiens - Die schönsten Nationalparks“ zeichnet ein Porträt des Naturreservats Baima-Schneegebirge in den Ausläufern des Himalaja in der chinesischen Provinz Yunnan an der Grenze zu Tibet.
Politisch gehört das Gebiet zu China, kulturell zu Tibet. Die Region ist eines der letzten Rückzugsgebiete der sehr seltenen Schwarzen Stumpfnasenaffen. Beschützt werden sie von Wildhütern, die laufend die Population kontrollieren.
Pilzsammler suchen nach dem sogenannten „Gold des Himalaja“, dem winzigen Raupenpilz namens Cordyceps. Er soll gegen Krebs helfen und eine stark aphrodisierende Wirkung haben. Ein Kilogramm Cordyceps bringt auf dem Weltmarkt etwa 20.000 Dollar.
Im tibetischen Kloster Dongzhulin lernen die Mönche die Kunst des Debattierens und engagieren sich für den Tierschutz, indem sie das Naturreservat nach Tierfallen absuchen, die von Wilderern ausgelegt werden. Yaks, die im Sommer im Hochgebirge weiden, sind die wichtigste Lebensgrundlage der Bewohner des Baima-Naturreservats.
Hinweis
Personen
| Kamera: | Kei Cheong Wong, Cheng Hao Zhang |
| Musik: | Daniel Vulcano |
| von: | Jörg Daniel Hissen |
Top-Spielfilm am 25.01.
Spielfilm
In „Führer und Verführer“ geht es um die größten Verbrechen der Menschheit: Holocaust und Zweiter Weltkrieg. Der Film sucht auf bisher nicht gezeigte Weise Antworten auf wichtige Fragen der Geschichte: Wie konnte es den Tätern gelingen, ihre Verbrechen umzusetzen, und warum folgte die Mehrheit der Deutschen Hitler in diese Katastrophe?
Autor und Regisseur Joachim A. Lang beleuchtet die...
Führer und Verführer