Nina besucht in Indien den Kaziranga Nationalpark, wo einige der letzten Panzernashörner der Welt leben.
Bildauswahl:

Nina besucht in Indien den Kaziranga Nationalpark, wo einige der letzten Panzernashörner der Welt leben.

Nina besucht in Indien den Kaziranga Nationalpark, wo einige der letzten Panzernashörner der Welt leben.

In Indien besucht Nina eine Tierauffangstation, in der kleine Panzernashörner aufgezogen werden.

Nina (links) besucht mit Artenschützerin Divya in Indien den Kaziranga Nationalpark. Hier leben einige der letzten Panzernashörner der Welt. (Divya Vasudev).

Panzernashörner fressen kiloweise Gras. Nina hilft, große Bündel Futter zu verteilen.

Nina lernt zwei junge Panzernashörner kennen, die in einer Tierauffangstation in Indien großgezogen werden.
Themen
Details
Ein kleines Panzernashorn wird groß
Im Kaziranga Nationalpark im Norden Indiens macht Nina sich auf die Suche nach den letzten dort lebenden Panzernashörnern. Die Tiere waren fast ausgestorben. Von nur zwölf Tieren vor ungefähr einhundert Jahren ist die Population jetzt aber wieder auf über 2.000 gewachsen.
Auch dank einer ganz besonderen Auffangstation konnte diese Tierart in Indien wieder Fuß fassen. Die Mitarbeiter kämpfen um das Überleben jedes verwaisten Nashorns und bereiten ihre Schützlinge jahrelang darauf vor, ausgewildert zu werden. Nina lernt Babynashorn Kazi und seinen Alltag in der Station kennen.
Hinweis
Neben Anna und Pia ist auch Nina auf der ganzen Welt unterwegs, immer auf der Suche nach wilden Tieren in ihrer natürlichen Umgebung. Die Reporterinnen wollen so viel wie möglich über die verschiedenen Tiere herausfinden, die sie auf ihren Reisen kennenlernen. Anna, Pia und Nina treffen Menschen, die sich mit Tieren beschäftigen, mit ihnen arbeiten oder verwaiste Tierkinder großziehen, um sie wieder auszuwildern.
In jeder Folge geht es um ein spezielles Tier. Das kann das Zebra in Afrika, das Baumkänguru in Australien oder auch der Fuchs bei uns im Wald sein. Anna, Pia und Nina treffen dabei Menschen, die sich mit diesen Tieren beschäftigen, mit ihnen arbeiten oder verwaiste Tierkinder großziehen, um sie wieder auszuwildern. Mit Fantasie, Kreativität und vor allem Witz erklären sie Grundlagen, Besonderes, aber auch Schwieriges.[Bild: 16:9]
Personen
| Regie: | Christiane Streckfuß, Sylvia Obst |
| Drehbuch: | Marcella Müller |
| Kamera: | Matthias Kraus, Helmut Wipplinger, Christian Hölzl |
| Musik: | Harald Reitinger & Uli Fischer, Manuel Weber & Benni Freibott |
Top-Spielfilm am 25.01.
Spielfilm
In „Führer und Verführer“ geht es um die größten Verbrechen der Menschheit: Holocaust und Zweiter Weltkrieg. Der Film sucht auf bisher nicht gezeigte Weise Antworten auf wichtige Fragen der Geschichte: Wie konnte es den Tätern gelingen, ihre Verbrechen umzusetzen, und warum folgte die Mehrheit der Deutschen Hitler in diese Katastrophe?
Autor und Regisseur Joachim A. Lang beleuchtet die...
Führer und Verführer