Das Valle de la Muerte ? ?Tal des Todes? ? liegt in der Atacamawüste: eine bizarre Gesteins- und Lehmformation, die auch Marstal genannt wird.
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Das Valle de la Muerte ? ?Tal des Todes? ? liegt in der Atacamawüste: eine bizarre Gesteins- und Lehmformation, die auch Marstal genannt wird.

Embalse El Yeso: Das Staubecken liegt auf einer Höhe von 3.000 Metern über dem Meeresspiegel in den Anden, in der Gemeinde San José de Maipo. Es dient als Trinkwasserreservoir für Santiago de Chile.

Zwei Gauchos im Andental Puerta del Cielo ? ?Tor zum Himmel? ? nahe der Stadt Salta in Argentinien

Der Licancabur ist ein 5.920 Meter hoher inaktiver Vulkan auf der Grenze zwischen Bolivien und Chile und überragt die Atacamawüste.

Dona Tomasa ist im ganzen Tal Puerta del Cielo bekannt für ihre leckeren Empanadas ? die argentinischen Teigtaschen.

Der Aconcagua ist der höchste Berg der westlichen Hemisphäre.
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Von der Karibik bis zum ewigen Eis: Mit rund 7.500 Kilometern sind die Anden das längste Gebirge der Welt. Es verläuft von den Tropen bis weit in die sogenannten Außertropen. In fünf Folgen entdeckt die Dokumentationsreihe diese unbeschreiblich vielfältige Welt: unberührte Natur, spannende Menschen und eine faszinierende Tierwelt; alte Kulturen, Bräuche und Mythen sowie moderne Lebenswelten der Stadt.
Der nördliche Teil der Anden Argentiniens und Chiles beherbergt einige Superlative: So befinden sich in der argentinischen Provinz Mendoza die meisten der höchsten Andengipfel.
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Der nördliche Teil der Anden in Argentinien und Chile beherbergt einige Höhepunkte dieser spektakulären Gebirgskette: In der argentinischen Provinz Mendoza liegt die Mehrzahl der höchsten Andengipfel - darunter auch der rund 6.960 Meter hohe Aconcagua, der höchste Berg der westlichen Hemisphäre.
Auf den sanften Hügeln der argentinischen Provinz Mendoza recken sich Millionen von Weinreben gen Himmel. Schon vor Jahrhunderten legten die Inka hier Bewässerungssysteme an, die das Schmelzwasser der Berge ins Tal leiteten.
Der Sportkletterer Martin Funes arbeitet sich an den Wänden der Andenriesen ab, während Chefkoch Lucas Bustos die traditionelle Küche der Region zur Haute Cuisine verfeinert.
In der Atacamawüste, einem der trockensten Orte der Erde, liegt das ALMA-Observatorium - eingerahmt von den schneebedeckten Vulkanen Licancabur und Lascár. Hier ermöglichen Höhenlage und geringe Luftfeuchtigkeit ideale Bedingungen für astronomische Forschung. Ingenieur Pablo Carillo wartet die empfindlichen Antennenanlagen - eine körperlich fordernde Arbeit auf über 5.000 Metern Höhe.
Der Andenkondor, einer der größten flugfähigen Vögel der Welt, ist in diesen Höhen zuhause. Nur noch etwa 6.000 Exemplare leben heute in freier Wildbahn. Umso bedeutender ist es, wenn ein verletzter Vogel wieder gesund in die Freiheit entlassen werden kann - ein bewegender Moment für Mensch und Tier gleichermaßen.
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