Im Bild: Kyle MacLachlan.
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Er galt als einer der Größten seines Fachs, sein Name steht synonym für den Begriff Visionär und er schaffte es sogar ins Wörterbuch: Das Oxford English Dictionary führt den Terminus „Lynchian“ als etwas, dessen Wesenheit nicht dem offensichtlichen Schein entspricht. Im Jänner des Vorjahres ist mit David Lynch ein genialer Filmemacher gestorben - doch war er mehr als dies: ein Künstler mit jeder Faser seines Seins. Ursprünglich von der Malerei kommend, wollte er Bewegung auf die Leinwand bringen und entdeckte so das Medium Film für sich. Mit Werken wie „Blue Velvet“, Mulholland Drive„ oder der Kultserie “Twin Peaks" schrieb er Geschichte und wurde dafür mit etlichen Auszeichnungen, darunter einem Ehren-Oscar, belohnt. In seinen verrätselten Sittenbildern legte er den Finger auf die Wunden der westlichen Gesellschaft und offenbarte hinter Schein-Idyllen der US-Vorstädte menschliche Abgründe. Regisseur Stéphane Ghez spürt dem Genie Lynch nach und bittet Weggefährtinnen und Freunde wie Laura Dern oder Kyle MacLachlan zu Wort. Die ORF-KULTUR zeigt die Doku anlässlich des 80. Geburtstages und des ersten Todestages des Kinomagiers.
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1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 26.01.
Spielfilm
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Und jeder hat eigene Pläne. Zwischen Tokio und Kioto kämpft Ladybug ums Überleben. - Brad Pitt steht dem Star-Ensemble eines Actionfilms vor, dessen comichafte Gewaltdarstellung in zahlreichen furiosen Stuntballetten...
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