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Um 900 nach Christus verlassen die Maya plötzlich ihre blühenden Städte. Führten Invasionen, Klimakatastrophen oder Territorialkämpfe zum abrupten Ende der Maya-Kultur? Archäologen begeben sich auf eine Zeitreise. In der Blütezeit errichten die Maya beeindruckende Städte. Doch hinter der Pracht zeigen sich erste Risse: Umweltkrisen und Ressourcenknappheit stellen eine wachsende Bedrohung dar. Interne Machtkämpfe und politische Unruhen verschärfen die Lage. Schließlich führen Dürreperioden und möglicherweise auch kriegerische Auseinandersetzungen zu einer Verschlechterung der Lebensbedingungen.
Hinweis
Top-Spielfilm am 31.01.
Spielfilm
Ein lächerliches Delikt hat Wilhelm Voigt in jungen Jahren ins Gefängnis gebracht. Sein Versuch, sich einen Pass zu verschaffen, brachte ihn gleich wieder für Jahre hinter Gitter. Dort studiert er gewissenhaft die preußische Militärordnung. Seine Versuche, eine bürgerliche Existenz zu führen, scheitern an den fehlenden Papieren. Als man ihn ausweisen will, erinnert er sich an einen...
Der Hauptmann von Köpenick