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Baljaa ist elf Jahre alt und ein mongolisches Nomadenkind. Er lebt mit seiner Sippe in der Steppe des Altai-Gebirges. Die Nomaden sind Viehzüchter und ein armes Volk. Sie leben unter extremen klimatischen Bedingungen.
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Details
Baljaa ist elf Jahre alt und ein mongolisches Nomadenkind. Er lebt mit seiner Sippe in der Steppe des Altai-Gebirges. Die Nomaden sind Viehzüchter und ein armes Volk. Sie leben unter extremen klimatischen Bedingungen.
Baljaas Großvater Galsan ist Stammeshäuptling und praktizierender Schamane. Er hat früh bemerkt, dass Baljaa ein sehr talentiertes Kind ist und weist den Jungen nach und nach in die Geheimnisse des Schamanismus ein. So unternimmt der Großvater mit dem Elfjährigen Reitausflüge in die Steppe und zeigt ihm, wie man in den Wolken liest. Baljaa soll einmal Galsans Stelle einnehmen und das Volk der Tuwa in die Zukunft führen.
Baljaas Leben bewegt sich zwischen Tradition und Moderne - weitab von westlicher Zivilisation, aber längst nicht hinter dem Mond. Der Autor Horst Mühlenbeck und Kameramann Thomas Riedelsheimer haben Baljaa für „Schau in meine Welt!“ in einer der faszinierendsten Landschaften der Welt besucht.
Hinweis
Personen
| Regie: | Horst Mühlenbeck |
| Kamera: | Thomas Riedelsheimer |
| Redaktion: | Barbara Lohoff |
| von: | Horst Mühlenbeck |
Top-Spielfilm am 31.01.
Spielfilm
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