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Neben einer Hundewiese findet ein Spaziergänger in den frühen Morgenstunden eine männliche Leiche. Offensichtlich ist der Mann erschossen worden. Die Tat kann noch nicht sehr lange her sein, denn die Leichenstarre hat noch nicht eingesetzt. Zunächst kann die Person nicht identifiziert werden. Sie trägt keinerlei Papiere bei sich. Die zum Tatort gerufenen Polizeibeamten entdecken Spuren einer regelrechten Hinrichtung.
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Kugeln im Hinterkopf:
13. Dezember 2003 in Herne: Neben einer Hundewiese findet ein Spaziergänger in den frühen Morgenstunden eine männliche Leiche. Offensichtlich ist der Mann erschossen worden. Die Tat kann nicht lange her sein. Noch hat die Leichenstarre nicht eingesetzt. Zunächst kann die Person nicht identifiziert werden. Sie hat keine Papiere bei sich. Die alarmierte Polizei entdeckt sofort Spuren einer regelrechten Hinrichtung: Kabelbinder an Händen und Füßen und drei gezielten Kopfschüssen. Die spätere Obduktion bestätigt die eiskalte Tötung. Etwa zeitgleich geht bei der Düsseldorfer Polizei eine Vermisstenanzeige ein. Der Immobilienmakler Günter wird von seinem Bruder gesucht. Seine Villa ist offenbar durchwühlt worden. Außerdem fehlt sein Auto. Ein polizeilicher Abgleich offenbart: Günter ist der hingerichtete Mann. Für die Polizei in Düsseldorf ist der Tote kein Unbekannter. Er war längst im Visier der Ermittler und tief verstrickt in Banden-Geschäfte mit Geld und Immobilien. Und: Am nächsten Tag sollte er als Zeuge in einem Prozess aussagen. Ein mögliches Mordmotiv?
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Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt