Im Bild: Heulender Wolf. Wölfe leben in Rudeln, die meist aus Familienbänden bestehen. Sie haben ein ausgeprägtes Sozial und Territorialverhalten. Das Wolfsheulen ist fester Bestandteil seiner Kommunikation mit seinem Rudel - beispielsweise bei der Jagd und oder der Paarungssuche. Ihre Territorien befinden sich in Mittel- und Nordeuropa, Nordamerika und in weiten Teilen Asiens.
Im Bild: Heulender Wolf. Wölfe leben in Rudeln, die meist aus Familienbänden bestehen. Sie haben ein ausgeprägtes Sozial und Territorialverhalten. Das Wolfsheulen ist fester Bestandteil seiner Kommunikation mit seinem Rudel - beispielsweise bei der Jagd und oder der Paarungssuche. Ihre Territorien befinden sich in Mittel- und Nordeuropa, Nordamerika und in weiten Teilen Asiens.
Im Bild: Streifenhörnchen im Bau. Streifenhörnchen bauen ausgedehnte Tunnelsysteme, die mehr als 3,50 m lang sein können und versteckte Eingänge haben. Je nach Art wiegen sie zwischen 30 bis 120 g, bei einer Kopfrumpflänge von 5 bis 15 cm und einer Schwanzlänge von 7 bis 12 cm.
Im Bild: Nasenaffenmutter und ihr Baby. Nasenaffen gibt es nur auf Borneo, eine Insel im Malaiischen Archipel. Sie leben in tiefen Regen- und Mangrovenwäldern in Gruppen von 5 bis 30 Tieren. Ihre Nahrung besteht zum überwiegenden Teil aus Blättern und Früchten, und teilweise auch Blüten.
Im Bild: Prächtige Weihnachtsbaum-Würmer. Weihnachtsbaum-Würmer verdanken ihren Namen ihren bunten Tentakeln. Sie gehören zur Familie der Kalkröhrenwürmer - denn sie leben in selbstgebauten Kalkröhren. Zu finden sind sie meist in Steinkorallen.
Im Bild: Seeotter am "Chillen". Seeotter schlafen im Wasser und umwickeln sich vorher mit Seetang, um nicht abgetrieben zu werden. Auf diese Weise schützen Muttertiere auch ihre Jungen, wenn sie sie während eines Tauchganges an der Wasseroberfläche zurücklassen müssen.
Im Bild: "Joey" in Mutters Beutel. Kängurus leben in Australien und Neuguinea. Sie bewohnen viele verschiedene Lebensräume - von der Wüste bis zum Regenwald, in Höhlen, Sträuchern und auf Bäumen. Joeys, die sogenannten Jungen bleiben, bis sie fertig entwickelt sind im Beutel ihrer Mutter - etwa 8 Monate lang.
Im Bild: Nilpferd Herde am Kuscheln. Man glaubt es kaum: Nilpferde gelten für den Menschen als eine der gefährlichsten Tiere Afrikas. Mit ihren scharfen Stoßzähnen können sie sogar Krokodile erlegen. Ihr Gewicht beläuft sich auf bis zu 3 Tonnen.