Im Bild: Planschende Braunbär-Familie. Braunbären sind ausgezeichnete Schwimmer und gar nicht wasserscheu. Daher stören sie sich auch nicht an tieferen Stellen, wenn sie von September bis November auf Lachsjagd gehen.
Im Bild: Planschende Braunbär-Familie. Braunbären sind ausgezeichnete Schwimmer und gar nicht wasserscheu. Daher stören sie sich auch nicht an tieferen Stellen, wenn sie von September bis November auf Lachsjagd gehen.
Im Bild: Kleine Pause für Seelöwe und Junges. Australische Seelöwen sind hart im Nehmen. Schon recht früh müssen ihre Jungen über Tage ohne ihre Mutter zurechtkommen, wenn diese auf Fischfang geht.
Im Bild: Mama Eisbär als Kletterwand. Kleine Eisbären dürfen die Sicherheit ihrer Höhle erst mit zwölf Wochen verlassen. Wenn sie ihrer Mutter auf Erkundungstouren folgen können, wird das Spielen vom Lernen abgelöst.
Im Bild: Springender Impala. Weil die Feinde der Impala zu den schnellsten Tieren der Erde zählen, hat die Evolution bei ihnen vor allem für Tempo gesorgt. Die sportliche Höchstleistung dieser Antilopen aus dem südlichen Afrika liegt bei neun Metern Weite und mehr als zwei Metern Höhe pro Sprung.
Im Bild: Graubartfalken. Die kleinen Graubartfalken kommen fast nur in Australien vor und sind keine Freunde des Nestbaus. Wenn sie keinen hohlen Baum finden, beziehen sie auch schon mal die verlassenen Nester anderer Vögel. Gefällt ihnen eine Unterkunft, nutzen sie sie jahrelang, um ihre jeweils drei bis vier Jungen großzuziehen.
Im Bild: Kämpfende Zebrahengste. Zebrastuten sind immer nur für wenige Tage paarungsbereit. Die Hengste wollen die Gelegenheit um keinen Fall verpassen. Die im Alltag sonst recht freundlichen Tiere fahren jetzt die Ellbogen aus und geben ihren Argumenten mit bis zu 350 Kilo im Kampf um Dominanz reichlich Gewicht.
Im Bild: Schweres Breitmaulnashorn-Kalb. Mit sechs Monaten wiegt der Kleine knapp 100 Kilo. Kein Wunder: Eines Tages wird er zu den schwersten Landtieren der Erde zählen.