Für Alischa, eine Person mit Autismus und zusätzlicher Diagnose ADHS, funktioniert die beratende Kommunikation der KI nicht so wie gewünscht. "Die Art, wie sie mir helfen will, erreicht mich nicht", sagt sie. Und doch nutzt sie den Chatbot täglich - als strukturierenden Life-Coach, der ihren Alltag erleichtert. Was für andere Therapie ist, wird für sie zu einem Werkzeug, das Ordnung in eine reizüberflutete Welt bringt.
Für Alischa, eine Person mit Autismus und zusätzlicher Diagnose ADHS, funktioniert die beratende Kommunikation der KI nicht so wie gewünscht. "Die Art, wie sie mir helfen will, erreicht mich nicht", sagt sie. Und doch nutzt sie den Chatbot täglich - als strukturierenden Life-Coach, der ihren Alltag erleichtert. Was für andere Therapie ist, wird für sie zu einem Werkzeug, das Ordnung in eine reizüberflutete Welt bringt.
Liam mit Freundin auf der Couch bei sich Zuhause.
Liam lebt mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung. Seine Gefühlswelt ist intensiv, manchmal überwältigend. KI nutzt er, um seine Emotionen besser einzuordnen. Die Technologie wird für ihn zum Spiegel, der hilft, Muster zu erkennen. Was für ihn zählt: Die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen - ohne Scham, ohne Stigma.
Für Alischa, eine Person mit Autismus und zusätzlicher Diagnose ADHS, funktioniert die beratende Kommunikation der KI nicht so wie gewünscht. "Die Art, wie sie mir helfen will, erreicht mich nicht", sagt sie. Und doch nutzt sie den Chatbot täglich - als strukturierenden Life-Coach, der ihren Alltag erleichtert. Was für andere Therapie ist, wird für sie zu einem Werkzeug, das Ordnung in eine reizüberflutete Welt bringt.
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Immer mehr Menschen wenden sich an KI-basierte Chatbots, um Angst, Überforderung oder emotionale Not zu bewältigen. Kann KI auch Therapie? Wie kann sie helfen, und wo sind die Grenzen?
Für Alischa, eine Person mit Autismus und zusätzlicher Diagnose ADHS, funktioniert die beratende Kommunikation der KI nicht so wie gewünscht. "Die Art, wie sie mir helfen will, erreicht mich nicht", sagt sie. Und doch nutzt sie den Chatbot täglich - als strukturierenden Life-Coach, der ihren Alltag erleichtert. Was für andere Therapie ist, wird für sie zu einem Werkzeug, das Ordnung in eine reizüberflutete Welt bringt.
Eingeordnet werden diese persönlichen Geschichten von Prof. Dr. Harald Baumeister, Experte für Psychologie und Technologie an der Universität Ulm. Er beleuchtet Chancen und Risiken: Was kann KI heute tatsächlich leisten? Wo stößt sie unweigerlich an Grenzen? Wie verändert sich unsere Vorstellung von psychischer Unterstützung, wenn 24/7 ein digitales Gegenüber bereitsteht? Und welche Rolle spielen Privacy und der Umgang mit Daten?
Madeline leidet unter Emetophobie, der panischen Angst vor dem Erbrechen. Wenn sich eine Panikattacke anbahnt, sucht sie schnelle Rückversicherung - und findet sie in einer künstlichen Stimme. "Ich brauche eine ruhige Stimme, die mich da rausholt", sagt sie. Für Madeline ist KI kein Ersatz für Therapie, aber ein niedrigschwelliger Rettungsanker in akuten Momenten.
Liam lebt mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung. Seine Gefühlswelt ist intensiv, manchmal überwältigend. KI nutzt er, um seine Emotionen besser einzuordnen. Die Technologie wird für ihn zum Spiegel, der hilft, Muster zu erkennen. Was für ihn zählt: Die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen - ohne Scham, ohne Stigma.
Madeline leidet unter Emetophobie, der panischen Angst vor dem Erbrechen. Wenn sich eine Panikattacke anbahnt, sucht sie schnelle Rückversicherung - und findet sie in einer künstlichen Stimme. "Ich brauche eine ruhige Stimme, die mich da rausholt", sagt sie. Für Madeline ist KI kein Ersatz für Therapie, aber ein niedrigschwelliger Rettungsanker in akuten Momenten.
Eingeordnet werden diese persönlichen Geschichten von Prof. Dr. Harald Baumeister, Experte für Psychologie und Technologie an der Universität Ulm. Er beleuchtet Chancen und Risiken: Was kann KI heute tatsächlich leisten? Wo stößt sie unweigerlich an Grenzen? Wie verändert sich unsere Vorstellung von psychischer Unterstützung, wenn 24/7 ein digitales Gegenüber bereitsteht? Und welche Rolle spielen Privacy und der Umgang mit Daten?
Liam lebt mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung. Seine Gefühlswelt ist intensiv, manchmal überwältigend. KI nutzt er, um seine Emotionen besser einzuordnen. Die Technologie wird für ihn zum Spiegel, der hilft, Muster zu erkennen. Was für ihn zählt: Die Möglichkeit, jederzeit Fragen zu stellen - ohne Scham, ohne Stigma.
| Sender | Datum | Uhrzeit | ||
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| 3sat | Fr 13.2. | 12:55 | 37°Leben KI und Therapie? | Sendung zum Merkzettel hinzufügen |
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