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Die Bering-See, nördlichstes Randmeer des Pazifik. Rau und unberechenbar ist das über zwei Millionen Quadratkilometer große Gewässer Lebensraum der Eismeerkrabben. Seit Wochen sind die Boote draußen auf dem Meer unterwegs und ein Ende der Fangsaison ist nicht in Sicht. Klirrende Kälte, Maschinenschäden und Verletzungen der Männer an Bord erschweren die Arbeit. In dieser Episode der Dokumentarserie geraten fünf Boote und ihre Besatzungen in einen Wettlauf mit dem sich immer schneller ausbreitenden Packeis. Das Fangen der Eismeerkrabben ist ein täglicher Kampf mit den Naturgewalten und gegen die eigene physische und psychische Erschöpfung.
Hinweis
Die Krabbenfischer in der Beringsee trotzen Jahr für Jahr den Naturgewalten und sie riskieren bei eisigen Stürmen vor der Küste Alaskas ihr Leben. Ihr Job ist extrem gefährlich, aber auch sehr lukrativ. Denn binnen weniger Monate können die Männer im nördlichsten Randmeer des Pazifiks sehr viel Geld verdienen. Deshalb lassen sich die Besatzungen bei der Beutejagd auch von arktischen Temperaturen, riesigen Monsterwellen und orkanartigen Winden nicht aufhalten. Die wagemutigen Teufelskerle an Bord der „Northwestern“, der „Wizard“, der „Time Bandit“ und der anderen Fangboote scheinen wie geboren für eines der letzten Abenteuer unserer Zeit.
Top-Spielfilm am 02.02.
Spielfilm
Im Jahr 2035 ist die Erdoberfläche unbewohnbar geworden, ein Großteil der Menschheit wurde durch ein Virus dahingerafft. Die Überlebenden vegetieren in Katakomben unter Tage und versuchen durch Zeitreisen in die Vergangenheit herauszufinden, was die Pandemie verursacht hat. Irrtümlich landet James Cole, einer der Zeitreisenden, im Jahr 1990 in einem psychiatrischen Krankenhaus. Zwischen...
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