Gina Dabrowski (Annaleigh Ashford, l.); Drew Dunbar (Thomas Middleditch, r.)
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Gina Dabrowski (Annaleigh Ashford, l.); Drew Dunbar (Thomas Middleditch, r.)


Drew Dunbar (Thomas Middleditch)

Gina Dabrowski (Annaleigh Ashford)

Drew Dunbar (Thomas Middleditch, l.); Gina Dabrowski (Annaleigh Ashford, r.)

Drew Dunbar (Thomas Middleditch)



Drew Dunbar (Thomas Middleditch)

Drew Dunbar (Thomas Middleditch)

Drew Dunbar (Thomas Middleditch, l.); Gina Dabrowski (Annaleigh Ashford, r.)
Übersicht
Drew bittet Gina um Drogen. Das hat verheerende Folgen ...
Drew und Gina gehen ein ungewöhnliches Bündnis ein.
Themen
Details
Drew hat seine geplante Island-Reise mit seiner Tochter Maddie auf den letzten Drücker abgesagt und ist nun wieder zuhause. Völlig entmutigt lässt er die Dialyse ausfallen und liegt deprimiert auf seiner Couch. Gina tut alles, um ihn wieder aufzumuntern. Als er sie in seiner Verzweiflung fragt, ob sie ihm nicht Drogen geben könne, tut sie das - mit verheerenden Folgen ...
Hinweis
Der vor Kurzem geschiedene Familienvater Drew braucht dringend eine neue Niere. Auf der Suche nach einem Spenderorgan trifft er auf seine alte Bekannte Gina, die sich spontan als Spenderin anbietet. Bevor die Operation jedoch stattfinden kann, muss die feierwütige Gina allerdings für mehrere Monate auf Alkohol und andere Drogen verzichten. Das ungleiche Duo geht fortan die Herausforderungen des Lebens gemeinsam an.[Bild: 16:9 ]
Personen
Schauspieler: Rolle | Gina Dabrowski Drew Dunbar Julia Maddie Eli Russell Norma Samantha Jerry Gideon |
| Regie: | Richie Keen |
| Drehbuch: | Marco Pennette |
| Kamera: | Gary Baum |
1 weiterer Sendetermin
Top-Spielfilm am 15.01.
Spielfilm
Nichts wird gut, was mit einer Lüge beginnt. Keine Liebe und kein Land. „Wahrheit ist das, was uns nützt“, sagt der Funktionär Silberstein zu Antonia Berger, als sie 1952 in die DDR kommt. Hinter Antonia liegen bittere Jahre in der Sowjetunion, zu Unrecht verurteilt. Aber das darf niemand wissen. Nichts soll den Aufbau einer neuen besseren Welt stören.1952 in der DDR: Die zu Unrecht...
Und der Zukunft zugewandt