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DDR, April 1987: Ein 18-jähriges Mädchen wird in einem Wald bei Plauen ermordet. Trotz zahlreicher Spuren bleiben die Ermittlungen erfolglos. Nach 30 Jahren stößt ein ehrgeiziger Kommissar zur Mordkommission und rollt den Fall neu auf. Akten und Asservate werden akribisch überprüft, 5000 Personen befragt. Schließlich wird ein winziger Hautpartikel am Büstenhalter des Opfers entdeckt - der Durchbruch.
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Die DDR im April 1987. In einem Wald bei Plauen wird ein 18-jähriges Mädchen brutal vergewaltigt und ermordet. Es gibt zahlreiche Spuren zum Täter, doch die Ermittlungen bleiben ohne Erfolg. Der Fall wird zu den Akten gelegt. Es vergehen 30 Jahre. Inzwischen ist die DNA-Analyse ein wichtiges Hilfsmittel der Kripo geworden. Im Jahr 2000 stößt ein junger, ehrgeiziger Kommissar zur Mordkommission. Er kämpft dafür, den Fall neu aufrollen zu dürfen. Mit einer unglaublichen Akribie überprüft er die alten Akten und Asservate. Über 5000 Personen werden befragt. Und schließlich die entscheidende Spur: An dem Büstenhalter des Mädchens entdecken die Rechtsmediziner einen winzigen Hautpartikel.
Hinweis
Personen
| Regie: | Thomas K. Katzmann |
| Drehbuch: | Thorsten Hohl |
Top-Spielfilm am 24.01.
Spielfilm
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Krieg und Frieden